• Unerträglich einseitig: tägliche Jubelartikel von SZ-Redakteur Rolshausen

    Allmählich ist das unerträglich und ein Skandal: nahezu jeden Tag bombardiert der SZ-Redakteur Martin Rolshausen die Leser der Saarbrücker Zeitung mit völlig einseitigen, tendenziösen und unsachlichen Jubelartikeln über das irrsinnig teure Tunnelprojekt. Dafür ist ihm anscheinend jedes Mittel Recht. Insbesondere kramt er als Zeugen Uraltpolitiker aus, die schon längst nichts mehr zu sagen haben. Sie sollen den Saarbrückern, die dieses Projekt mit 3/4-Mehrheit ablehnen, einreden, dass es gegen jede finanzpolitische und verkehrspolitische Vernunft doch durchgeführt werden soll, obwohl in Stadt, Land und Bund kein Geld vorhanden ist, sondern ständig neue Schuldenrekorde erzielt werden. Es ist unerträglich, dass dieser Artikelschreiber nahezu täglich solche manipulativen Beiträge verfassen darf, die das genaue Gegenteil von kritischem Journalismus sind. Die Weise, wie in der Saarbrücker Zeitung versucht wird, die öffentliche Meinung zugunsten dieses Unsinnsprojekts zu manipulieren, ist in meinen Augen ein Skandal. Damit verkommen manche Artikelschreiber zu bloßen Hofberichterstattern. Wer bezahlt sie eigentlich für diese Einseitigkeit? Wenn diese Manipulation nicht endlich aufhört, werde ich die Saarbrücker (Hofbericht-)Zeitung abbestellen.

  • Tagträumer wollen Irrsinns-Tunnel

    Eigentlich hätte man annehmen sollen, dass angesichts der fürchterlichen Haushaltslage bei Stadt Saarbrücken, Saarland und Bundesrepublik das irrsinnig teure und verkehrspolitisch unsinnige Tunnelprojekt endlich auch von seinen bisherigen Hochjublern als nicht finanzierbar aufgegeben würde. Leider lassen ein paar törichte Äußerungen verschiedener Kommunalpolitiker befürchten, dass manche Saarbrücker Politiker sich nicht als Realpolitiker, sondern als bloße Schaumschläger betätigen wollen. Da spricht sich die Oberbürgermeisterin Britz für das unsinnige Projekt aus, ohne sagen zu können, woher das unglaublich viele Geld dafür kommt. Offenbar will Frau Britz weiterhin nur träumen, statt bei den wirklichen Problemen in Saarbrücken endlich anzupacken. Ebenso dumm sind die Äußerungen, die Peter Strobel von der CDU-Stadtratsfraktion macht. Auch er begnügt sich mit allgemeinen Sprüchen und weiß natürlich auf die Frage der Finanzierbarkeit keine zuverlässige Antwort. Wann begreifen diese Herrschaften endlich, dass die Kassen nicht nur leer sind, sondern Stadt, Land und Bund riesige Schulden haben, die keine Finanzierung von unnötigen Irrsinnstunneln ermöglichen ? Leider spielt die Saarbrücker Zeitung in dieser Sache immer noch eine erbärmliche Rolle, nämlich die der Hofberichterstattung, die keinerlei Kritik kennt. Besonders übel sind dabei die manipulativen Jubelberichte des SZ-Redakteurs Martin Rolshausen, der mit seinen unqualifizierten Jubelberichten allmählich die Leser langweilt und verärgert. Wie wäre es, wenn Herr Rolshausen endlich einmal einen sachlichen Beitrag über den Tunnel-Wahnsinn schreiben würde? Hat er vielleicht eine Geheime Offenbarung, woher die vielen hundert Millionen Euro für dieses Prestigeprojekt kommen sollen? Bisher hat er dazu nichts verraten, sondern nur unkritische Jubelartikel geschrieben. Dieses einseitige Rolshausen-Geschreibsel ist überflüssig.

  • Törichte Argumente zum Irrsinns-Tunnel

    Da die Bejubler des unsinnigen und unbezahlbaren Projekts "Stadtmitte am Fluss" keine sachlichen Gründe für dieses Monsterprojekt angeben können, schrecken sie selbst vor offenkundig blödsinnigen Argumenten nicht zurück. Da die Saarbrücker Zeitung, besonders ein gewisser Redakteur Rolshausen, immer wieder versucht, zugunsten dieses verrückten Projekts zu manipulieren, wundert es nicht, dass jetzt in großer Aufmachung die völlig nebensächliche Meinung eines gewissen Herrn wiedergegeben wurde, der sich zu der abenteuerlichen Behauptung verstieg, schon durch die Arbeiten am Tunnel könnten Touristen angezogen werden. Was für ein Unsinn ! Kein normaler Mensch fühlt sich durch Lärm und Dreck angezogen. In Wahrheit ist es genau umgekehrt: durch Baulärm und Schmutz werden die Leute abgeschreckt. Warum begreifen Sie das nicht endlich, Herr Rolshausen?

  • Baudezernentin Wandel-Hoefer nicht lernfähig ?

    Man kann es schon nicht mehr hören, mit welch dümmlichen Scheinargumenten die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer ihr irrsinnig teures Projekt "Stadtmitte am Fluss" verteidigt. Jetzt hat sie die merkwüdige Begründung, man wolle Studenten nach ihrem Studium in Saarbrücken halten. Was für ein unsinniges Argument! Was hat denn der wahnsinnig teure Tunnel mit Studenten zu tun? Was Studenten nach ihrem Studium benötigen, sind gute Arbeitsplätze und nicht etwa unbezahlbare Tunnelprojekte, die nur Geld verschlingen, das anderswo viel nötiger gebraucht wird. Das hat auch der Groß- und Einzelhandelsverband Saarland erkannt, der eindringlich vor diesem Wahnprojekt warnt. Aber Frau Wandel-Hoefer ist wohl nicht lernfähig und hat sich in ihr Irrsinnsprojekt so verrannt, dass sie vernünftigen Argumenten einfach nicht mehr zugänglich scheint. Wer stoppt endliche diese Person mit ihrem unsinnigen Vorhaben?
    Nur am Rande sei darauf verwiesen, dass diese Baudezernentin bis heute nicht fähig war, den Landwehrplatz so attraktiv zu gestalten, dass er wirklich von der Bevölkerung angenommen wird. Obwohl er Millionen gekostet hat, wirkt er trostlos.
    Und da spuckt die Saarbrücker Baudezezernentin große Töne, obwohl sie nicht einmal im Kleinen etwas zustande bringt ?!

  • 5 Parteien gegen irrsinnig teuren Tunnel

    Anscheinend sind schon 5 Saarbrücker Parteien gegen den wahnsinnig teuren Tunnel : Freie Wähler, FDP, NPD, Grüne und Linke. CDU und SPD eiern noch herum.

  • Landwehrplatz - öde und trostlos

    Mit Millionenaufwand wurde seinerzeit der Landwehrplatz renoviert. Dann kamen die üblichen Jubelmeldungen, wie schön alles geworden sei. Nun bin ich schon unzählige Male dort vorbeigefahren oder vorbeigegangen und musste immer feststellen, dass sich dort niemand aufhielt oder allenfalls in einer Ecke ein paar Kinder spielten. Dass der Platz aber von einer größeren Zahl von Bürgern gern aufgesucht wird, kann niemand behaupten. Er ist vollkommen steril und lädt gerade nicht dazu ein, dort länger zu verweilen. Warum begreifen das die Kommunalpolitiker nicht endlich und schaffen Abhilfe? In Sachen Stadtmitte am Fluss klopfen sie große Sprüche, aber nicht einmal in kleinen Dingen sind sie fähig, etwas so schön zu gestalten, dass es von den Bürgern angenommen wird.

  • "Stadtmitte auf dem Schuldenberg" ? Saarbrücken vor dem Ruin

    Selbst die Saarbrücker Zeitung, die jahrelang mit unkritischen und unsinnigen Jubelartikeln versucht hat, für das unbezahlbare Wahnsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" zu werben, muss jetzt kleinlaut eingestehen:
    "Saarbrücken steuert in den Ruin.
    Wenn die Politik nicht umsteuert, dann wird die Landeshauptstadt unter einem Schuldenberg begraben. Das geht aus einem bisher unter Verschluss gehaltenem Finanzstatusbericht hervor. Der Stadtrat soll am Dienstag über den Bericht beraten – hinter verschlossenen Türen."

    Angesichts der fürchterlichen Finanzlage Saarbrückens ist es aber rätselhaft, warum immer noch einige SZ-Redakteure - übrigens in völligem Gegensatz zur Meinung der Leser - mit geradezu dümmlichen Durchhalteparolen "Visionen" fordern, so etwa Martin Rolshausen und zuvor in einem ausgesprochen geistlosen Schwafel-Artikel SZ-Redakteur Thomas Schäfer, ferner Alexander Will in einem unsinnigen Hetzartikel. Sind diese Leute von einer bestimmten Lobby beauftragt oder warum schreiben sie solchen Unsinn? Wenn die Stadt vor dem Ruin steht, wie selbst die Saarbrücker Zeitung jetzt zugibt, ist für Riesenprojekte wie den unnötigen Tunnelbau eben kein Geld da. Das ist so einfach, dass es eigentlich auch die genannten SZ-Redakteure begreifen müssten. Es wäre deshalb schön, wenn diese Leute uns künftig mit unqualifizierten und unkritischen Jubelartikeln verschonen würde. "Stadtmitte auf dem Schuldenberg" darf es nicht geben!

  • Landtagswahl : Saarländer sagen Nein zu dem irrsinnigen Tunnelprojekt !

    Während die vollmundigen Bejubler des aberwitzigen Tunnelprojekts alles versuchen, damit das unbezahlbare Projekt Stadtmitte am Fluss nicht im Wahlkampf erörtert wird, sehen immer mehr Saarländer ein, dass es tausend andere Aufgaben gibt, für die man das Geld - wenn es denn vorhanden wäre - viel sinnvoller ausgeben würde. Im Grunde sind nur noch ein paar vollmundige Sprücheklopfer in Saarbrücker CDU und SPD für diese Verschwendung von hunderten Millionen, während sich bei allen anderen Parteien endlich Wirklichkeitssinn breit zu machen scheint. Waren es anfangs nur Freie Wähler und NPD, die scharf gegen diesen Wahnsinn argumentiert haben, gibt es nun auch deutliche Kritik in der FDP und wachsende Zweifel bei der Linken. Auch die Saarbrücker Grünen scheinen ihren kommunalpolitischen Schlaf allmählich zu beenden und zu erkennen, dass man diesen Unfug stoppen muss. Selbst die Oberbürgermeisterin ist offenbar ins Grübeln gekommen bei der Aussicht, dass sie in Kürze viel weniger Steuereinnahmen, aber demgegenüber stark zunehmende Belastungen im Stadthaushalt bewältigen muss, so dass für unsinnige Ausgaben wie Stadtmitte am Fluss kein Geld da ist. Lediglich die Veränderung der Berliner Promenade ist machbar und bezahlbar. Wer mehr fordert, muss wohl größenwahnsinnig und vollkommen weltfremd sein. Stimmt's, Frau Wandel-Hoefer (Noch-Baudezernentin) ?

  • Auch Linke kritisiert Wahnsinnsprojekt Stadtmitte am Fluss

    Auch die Linke Alt-Saarbrücken/St.Arnual fordert jetzt in der Verkehrspoltik konkrete Taten, beispielsweise eine Verbesserung der Verkehrssituation in der Metzer Straße, statt jahrelang auf das Großprojekt Stadtmitte am Fluss zu warten. Es zeigt sich immer deutlicher, dass sich die Saarbrücker in den verschiedenen Stadtteilen nicht mehr von vollmundigen Sprüchemachern wie der weltfremden Baudezernentin Wandel-Hoefer hinhalten lassen, sondern jeweils in ihrem Bereich eine Verbesserung verlangen. Es wird höchste Zeit, dass auch die "Sozial"demokratin Britz endlich erkennt, dass es in Saarbrücken mindestens 1000 Dinge gibt, die wichtiger sind als das blödsinnige Tunnelprojekt, das Saarbrücken endgültig ruinieren würde, und zwar sowohl finanziell als auch verkehrspolitisch. Natürlich gibt es auch einige Leute, die mit diesem überdimensionierten Projekt den großen Reibach machen wollen und deshalb aus leicht durchschaubaren egoistischen Gründen dieses Projekt geradezu krampfhaft hochjubeln wollen. Von solchen einseitgen Interessenvertretern darf sich aber eine verantwortungsbewusste Kommunalpolitik nicht irreführen lassen. Das Projekt Stadtmitte am Fluss ist und bleibt unbezahlbar und muss deshalb schleunigst aufgegeben werden. Solange einige in CDU und SPD noch herumeiern, müssen die Gegner dieses Projekts (Freie Wähler, FDP, NPD, Linke und möglicherweise auch Grüne) bei den kommenden Wahlen klarmachen, dass für solche hochstaplerischen Projekte kein Geld da ist. Nur wenn die vollmundigen Befürworter in CDU und SPD für ihren Größenwahn bestraft werden, kommen sie zur Vernunft.

  • Nicht herumeiern, Frau Britz ! Schluss mit dem Politiker-Wischiwaschi !

    Obwohl auch den Saarbrücker Kommunalpolitikern bekannt sein dürfte, dass die städtischen Einnahmen in nächster Zeit deutlich zurückgehen, während die Belastungen eher noch erheblich steigen werden, gibt es immer noch einige Traumtänzer, die so tun, als könne die hochverschuldete Stadt Saarbrücken das irrsinnige Projekt Stadtmitte am Fluss finanzieren. Zwar scheinen sich bei der Oberbürgermeisterin Britz (SPD) endlich Zweifel an der Machbarkeit und dem Sinn dieses Projekts eingestellt zu haben, aber leider hat sie bisher nicht den Mut, klar zu sagen, dass für den Tunnel kein Geld da ist und er außerdem verkehrspolitisch sehr zweifelhaft ist. Statt dessen eiert Frau Britz herum und sagt ausweichend, man könne das Projekt auch strecken. Was soll das konkret heißen? Bei dem Tunnelbau etwa hilft kein Strecken, sondern nur Streichen, denn schon die jetzt veranschlagte Bauzeit wäre unerträglich lang und würde Saarbrücken endgültig ruinieren. Frau Britz sollte sich also nicht mit typischen Politikersprüchen um eine klare Antwort drücken. Ihre Äußerung, das Saarland habe das Projekt "verdient", ist ja nun wirklich sonderbar, denn es geht doch nicht darum, was das Saarland verdient hat, sondern darum, was machbar und was bezahlbar ist. Also, Frau Britz, bitte keine leeren Sprüche mehr sondern Klartext! Der Irrsinn Stadtmite am Fluss muss gestoppt werden. Lediglich die Renovierung der "Berliner Promenade" ist machbar und bezahlbar. Alles andere ist unverantwortlicher Größenwahn.

  • Saarspektakel beweist: Stadtmitte am Fluss ist Unsinn

    Dieses Wochenende findet wieder das von hunderttausenden Besuchern gschätzte "Saarspektakel" statt. Viele Veranstaltungen an und auf der Saar, die Besucher auch aus weiter Entfernung anziehen, widerlegen jene Dummschwätzer, die das Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" damit begründen, bisher gebe es keinen richtigen Zugang zur Saar. Die vielen interessanten Veranstaltungen im Rahmen des Saarspektakels beweisen, dass das Gegenteil richtig ist: schon jetzt kann man mit ganz geringen Mitteln eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen an der Saar durchführen. Dafür muss man nicht 1/2 Milliarde ausgeben, wie das einige größenwahnsinnige Spinner offenbar wollen. Die entscheidende Frage ist, ob man die richtigen Ideen für Veranstaltungen hat. Wenn gute Ideen vorhanden sind, kann man schon jetzt mit wenig Geld sehr viele schöne Veranstaltungen durchführen. Das "Saarspektakel" wird sicher auch dieses Jahr ein großer Erfolg.
    P.S. Bedauerlich ist , dass die Saarbrücker Grünen bisher die riesigen Mängel des Projekts "Stadtmitte am Fluss" offenbar verschlafen haben. Aber vielleicht wachen auch sie noch auf. Das Verhalten der FDP lässt jedenfalls hoffen, dass den Saarbrückern dieser Stadtmitte-Wahnsinn erspart bleibt.

  • FDP : Millionengrab "Stadtmitte am Fluss"

    Erfreulicherweise bricht sich endlich die Vernunft Bahn: nun hat auch die FDP erkannt, dass das irrsinnige Projekt Stadtmitte am Fluss eine riesige Dummheit ist und schnellstens gestoppt werden muss. Bei sinkenden Einnahmen kann es sich die schon jetzt hoch verschuldete Stadt Saarbrücken einfach nicht leisten, riesige Millionenbeträge in ein äußerst zweifelhaftes Projekt zu stecken, das viele Jahre lang Verkehrschaos herbeiführen, die Stadt finanziell weit überfordern und viele Leute dazu veranlassen würde, Saarbrücken wegen der Verkehrsprobleme ganz zu meiden. Offenbar gibt es nur noch wenige unbelehrbare Bejubler dieses Projekts, die allerdings meist im Verdacht stehen, daraus persönliche Vorteile ziehen zu wollen. Ein Politiker, der wirklich das Wohl der ganzen Stadt im Auge hat, muss dieses vollkommen unsinnige Projekt scharf ablehnen. Vielleicht sollte man bei den kommenden Wahlen genau hinsehen, wer finanzpolitische Vernunft zeigt und welche Partei Steuergelder in einem sinnlosen Großprojekt verpulvern will.

  • Frau Wandel-Hoefer nicht lernfähig ?

    Obwohl inzwischen wohl auch die letzten Saarbrücker ahnen, dass das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" sowohl finanziell als auch verkehrspolitisch unverantwortlich ist, wie es jetzt wieder der Trierer Stadtplaner Prof.Dr. Heiner Monheim bestätigt hat, bleibt die Saarbrücker Baudezernentin (wie lange noch?) unbelehrbar. Statt endlich einzusehen, dass sie sich mit ihren Träumen in eine Sackgasse verrannt hat, wirft ausgerechnet sie dem Trierer Stadtplaner eine "Extremposition" vor. Dabei dürfte aber klar sein, dass er von Stadtplanung wesentlich mehr versteht als die Saarbrücker Baudezernentin, deren Lieblingsbeschäftigung die Errichtung von unbezahlbaren Luftschlössern zu sein scheint. Ihre trotzigen Durchhalteparolen wirken allmählich nur noch lächerlich. Auch Frau Wandel-Hoefer müsste inzwischen gehört haben, dass Saarbrücken - wie andere Städte auch - für die nächste Zeit mit geringeren Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Belastungen zu rechnen hat. Kein vernünftiger Mensch wird sich angesichts einer solchen Zwangslage auch noch in unnötige finanzielle Abenteuer stürzen, wie die weltfremde Frau Wandel-Hoefer sie vorhat. Dementsprechend wolkig sind auch ihre Äußerungen zu der Frage, wer das bezahlen kann und will. Frau Wandel-Hoefer kann bis zur Stunde darauf keine vernünftige Antwort geben. Auch über die Verkehrsführung ist nur Blabla zu hören. Die einzig vernünftige Folgerung ist, dieses irrsinnige Projekt schnellstens in den Papierkorb zu werfen. Es gibt viel wichtigere Dinge als dieses Steckenpferd der Baudezernentin. Die Saarbrücker Kommunalpolitiker müssen sich endlich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern statt irgendeinen Größenwahn ausleben zu wollen. Das sollte endlich auch der Vorsitzende der Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion begreifen. Ein gewisser Herr Strobel hat anscheinend noch nicht mitbekommen, wie es seinen Stuttgarter Kollegen mit dem größenwahnsinnigen Projekt "Stuttgart 21" ging: sie wurden aus dem Stadtrat gejagt. Es wird höchste Zeit, dass dieses wahnsinnige Projekt Stadtmitte am Fluss im Wahlkampf eine größere Rolle spielt, was seine Hochjubler natürlich verhindern wollen, weil sie nicht Farbe bekennen möchten. Die kommende Wahlentscheidung muss auch eine Abstimmung gegen dieses Irrsinnsprojekt werden. Die Gegner sollten deshalb die Freien Wählerützen, die diesen Unfug entschieden ablehnen.

  • Frau Wandel-Hoefer, treten Sie endlich zurück !

    Was die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer angerichtet hat, kann man nur als teuren Scherbenhaufen bezeichnen. Obwohl sie Jahre Zeit hatte, vernünftig zu überlegen, stellt sich immer deutlicher heraus, dass von Frau Wandel-Hoefer zwar flotte Sprüche und Durchhalteparolen kommen, aber leider keine durchführbaren Pläne und keine genauen Angaben. Wie stümperhaft die Bejubler dieses größenwahnsinnigen Projekts vorgegangen sind, sieht man schon daran, dass bereits jetzt Kosten veranschlagt werden, die ein Mehrfaches der ursprünglich genannten Summen betragen. Nach allen Erfahrungen mit öffentlichen Großbaustellen muss befürchtet werden, dass die Kosten am Ende noch wesentlich höher wären als das, was man gegenwärtig zugibt. Für alle nüchtern denkenden Bürger ist damit klar, dass dieses Monsterprojekt nicht von der hochverschuldeten Stadt Saarbrücken bezahlt werden kann. Wer aber soll diese irrsinnigen Beträge aufbringen ? Etwa das Saarland, das ebenfalls gewaltig verschuldet ist? Ein unsinniger Gedanke ! Oder aber der Bund, dessen Schulden nun schon sage und schreibe im Billionenbereich liegen? Ebenfalls unveranwortlich! Und dass die EU - wenn überhaupt - nur ein kleines Trinkgeld zu dem Wahnprojekt geben wird, dürfte allmählich selbst Frau Wandel-Hoefer ahnen. Ergebnis: das viel zu teure Projekt hängt finanziell in der Luft. Unfassbar ist aber auch, dass erst jetzt - nach Jahren des Schlafes - ein Verkehrsgutachten klären soll, wohin die vielen Autos kommen, die bisher die Autobahn benutzen. Diese ganz wichtige Frage hätte man aber schon vor Jahren stellen und vernünftig beantworten müssen. Wer so unsinnig vorgeht wie die Bejubler dieses Projekts handelt vollkommen unseriös und unverantwortlich. Es ist deshalb höchste Zeit, dass Frau Wandel-Hoefer ihren Posten räumt, damit sie nicht noch mehr Schaden mit ihren wirren Plänen anrichtet. Für Spielereien und Träumereien ist jetzt weder Zeit noch Geld da. Statt dessen müssen endlich die wirklich notwendigen Dinge angepackt werden. Frau Wandel-Hoefer, treten Sie endlich zurück! Sie können ja dann privat weiterhin Luftschlösser bauen...allerdings auf ihre eigenen Kosten, nicht auf Kosten der Bürger.

  • Bürgerinitiative gegen Größenwahn am Fluss

    Sollten einzelne Saarbrücker Kommunalpolitiker von CDU und SPD glauben, sie könnten das viel zu teure und unsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" doch noch - vielleicht mit irgendwelchen Tricks und im verschlossenen Kämmerlein - auf den (Irr-)weg bringen, werden sie sich sehr täuschen. Wenn nicht bald klar ist, dass dieses aberwitzige Projekt beerdigt wird und in die Saarbrücker Kommunalpolitik endlich Wirklichkeitssinn statt Großmannssucht einkehrt, werden diese Funktionäre erheblichen Ärger bekommen: das Projekt eignet sich gut als Thema für die kommenden Wahlkämpfe, aus denen sie es ja aus durchsichtigen Gründen heraushalten wollen. Im übrigen dürfte sich bald eine Bürgerinitiative gegen Stadtmitte am Fluss bilden, weil die Saarbrücker nicht bereit sind, tatenlos zuzusehen, wie die hochverschuldete Stadt hunderte Millionen Euro buchstäblich in den Sand setzt. Dass man von den Bürgern zum Teufel gejagt wird, wenn man größenwahnsinnige Projekte betreibt, hat ja die Stuttgarter CDU gerade erleben müssen. Einigen vollmundigen Saarbrücker Kommunalpolitikern könnte es ähnlich gehen.

  • Endlich: Alternativen zu dem irrsinnigen Tunnelprojekt

    Anscheinend hat es sich jetzt bis zur Saarbrücker Oberbürgermeisterin herumgesprochen, dass das abenteuerliche Projekt "Stadtmitte am Fluss" für die krisengeschüttelte Stadt unbezahlbar ist und ein verkehrspolitisches Chaos anrichten würde, das über viele Jahre hinweg Saarbrücken lähmen würde. Die einzig vernünftige Folgerung aus dieser Lage haben gestern die Freien Wähler gezogen, die das Projekt stoppen wollen. Obwohl das unsinnige Projekt so nicht durchführbar ist, wollen die offenbar nicht lernfähigen Funktionäre von Saarbrücker CDU und SPD mit törichten Durchhalteparolen Zeit gewinnen, statt endlich das Scheitern dieser Wahnidee zuzugeben und nach vernünftigen und bezahlbaren Alternativen zu suchen. Die Andeutungen der Oberbürgermeisterin lassen allerdings hoffen, dass man sich auch in der Stadtverwaltung nicht mehr vor der Erkenntnis verschließen kann, dass es so nicht geht und man kleinere Lösungen suchen muss. Den Funktionären von CDU und SPD im Saarbrücker Stadtrat ist dringend zu raten, ihre vollmundigen Sprüche endlich zu unterlassen und statt dessen realistische Pläne vorzulegen. Da sich CDU und SPD typischerweise trotz der schlechten Haushaltslage für ihre Fraktionen mehr Geld als bisher aus der Stadtkasse nehmen, sollten sie endlich auch mal eine Gegenleistung dafür erbringen. Die bisherigen leeren Sprüche sind kein annehmbarer Diskussionsbeitrag. CDU und SPD in Saarbrücken sollten schon etwas mehr nachdenken und überlegen, wo die wirklichen Probleme in Saarbrücken liegen. Das Baden am Fluss gehört sicher nicht dazu, sonst geht ganz Saarbrücken baden - in den Schulden der Stadt

  • Endlich nachdenken, Herr Strobel !

    Während schon 5 höchst verschiedene politische Gruppierungen (Freie Wähler, FDP, Grüne, Linke und NPD) begriffen haben, dass das Riesenprojekt "Stadtmitte am Fluss" weder finanziell noch verkehrspolitisch tragbar ist, flüchtet sich der CDU-Fraktionschef Peter Strobel in wolkige Sprüche und weicht der Diskussion aus. Offenbar hat er aus der schweren Niederlage der Saarbrücker CDU bei der Kommunalwahl nichts gelernt und will im alten Trott und möglichst im stillen Kämmerlein weitermachen wie bisher. Vielleicht sollte sich Herr Strobel einmal bei seinen Stuttgarter Kollegen erkundigen, wohin es führt, wenn Parteibonzen irrsinnig teure Projekte gegen den Willen der Bevölkerung durchboxen wollen. Dass Herr Strobel immer noch nicht begriffen hat, worum es geht, zeigt sich unter anderem darin, dass er es als Effekthascherei abtut, wenn andere Parteien dieses Wahnsinnspojekt in den Medien zum Thema machen. Herr Strobel hat offenbar ein sehr merkwürdiges Demokratieverständnis, wenn er anscheinend die öffentliche Diskussion über dieses Monsterprojekt scheut. Gerade weil dieses irrsinnig teure Projekt um ganze Nummern zu groß für Saarbrücken ist, muss endlich herausgestellt werden, welch ungeheure Nachteile dieser Größenwahn am Fluss hätte. Leider hat Herr Strobel sträflich versäumt, einen sachlichen Beitrag zur Debatte zu leisten. Mit großen Sprüchen und trotzigen Durchhalteparolen wird Herr Strobel die berechtigte Kritik nicht ersticken können. Es wird Zeit, dass er umdenkt. Die neue Zusammensetzung des Saarbrücker Stadtrats lässt hoffen, dass jetzt endlich frischer Wind rein- und der alte Parteifunktionärsmief rauskommt. Der neue Stadtrat verspricht, eine bessere Volksvertretung zu werden als es der alte Klüngelstadtrat war.

  • Kein Geld für "Größenwahn am Fluss" - Projekt unbezahlbar

    Nur 64 Millionen will der Bund für das irrsinnig teure Projekt "Stadtmitte am Fluss" geben. Was die "Saarbrücker Zeitung" als Zusage verkaufen möchte, ist aber bei näherem Hinsehen eine diplomatisch verpackte Absage, denn die 64 Millionen des Bundes reichen bei weitem nicht, um die Kosten, die schon jetzt auf etwa 400 Millionen Euro geschätzt werden, zu begleichen. Für nüchtern denkende Menschen ist somit endgültig klar, dass dieses viel zu teure Projekt, das auch verkehrspolitischer Unfug ist, nicht bezahlt werden kann. Also Schluss damit! Der entsprechende Antrag der Freien Wähler im Saarbrücker Stadtrat verdient volle Unterstützung.

  • Störrisch, unbelehrbar, weltfremd: wann geht die Saarbrücker Baudezernentin endlich ?

    Obwohl es sich inzwischen herumgesprochen hat, dass das viel zu teure Projekt Stadtmitte am Fluss sowohl finanziell als auch verkehrspolitisch Wahnsinn ist, hält die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer anscheinend unbeirrbar an ihren Wahnsinnsplänen fest. Waren es anfangs nur die Freien Wähler und die NPD, die das viel zu aufwändige Projekt kritisierten, sind nunmehr auch FDP, die Linke und die Grünen offenbar zu der Erkenntnis gekommen, dass die hoch verschuldete Stadt Besseres zu tun hätte als hunderte Millionen Euro buchstäblich in den Sand zu setzen. Auch in die Saarbrücker Zeitung, die bisher eher durch unsachliche Jubelmeldungen unangenehm auffiel, ist nun offenbar gehöriges Misstrauen in dieses Wahnsinnsprojekt eingekehrt. Wenn jetzt auch noch einige in CDU und SPD mehr Vernunft walten lassen, ist dieses verrückte Projekt endlich tot. Wenn Frau Wandel-Hoefer nicht endlich ihr spinnertes Vorhaben aufgibt, muss man sie dazu drängen, ihr Amt aufzugeben, da sie seinen Anforderungen anscheinend nicht gewachsen ist. Hochfliegende weltfremde Pläne, wie sie Frau Wandel-Hoefers Lieblingsbeschäftigung zu sein scheinen, bringen die Stadt Saarbrücken nicht weiter, allenfalls weiter in den Ruin.

  • Auch Saarbrücker Zeitung wird wach: immer kritischer gegenüber "Stadtmitte am Fluss"

    Wenn man die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung über das wahnsinnig teure "Stadtmitte am Fluss" - Projekt über einen längeren Zeitraum verfolgt, stellt man erfreut fest, dass anstelle der ursprünglichen unkritischen Jubelartikel in letzter Zeit zumindest ab und zu kritische Fragen gestellt werden. Wurde anfangs geradezu krampfhaft versucht, den Saarbrückern dieses Mammutprojekt unterzujubeln, indem man neckische Bildchen zeigte, wie die Saarbrücker leicht bekleidet an der Saar herumhüpfen könnten, wenn erst mal hunderte Millionen Euro verbuddelt wären, so häufen sich doch nunmehr - zumindest zwischen den Zeilen - die Zweifel am Sinn dieses Großprojektes. Die zu erwartende Kostenexplosion hat wohl doch manche in der Saarbrücker Zeitung endlich zum Nachdenken veranlasst, so dass die ursprüngliche penetrante Hofberichterstatttung allmählich wegbleibt. Dazu dürfte wesentlich beigetragen haben, dass trotz aller massiven Verdummungskampagnen die große Mehrheit der Saarbrücker noch klar bei Verstand ist und schlicht sagt: dieses Projekt können wir uns weder finanziell noch verkehrspolitisch leisten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nun die Stimmung klar gegen dieses superteure Projekt ist. Nicht nur fast 3/4 der von der SZ befragten Saarbrücker lehnen das viel zu teure Projekt ab, sondern auch Kommunalpolitiker fangen endlich an, darüber nachzudenken, ob das Geld nicht anderswo besser für Saarbrücken eingesetzt werden könnte. Auch die massiven Verkehrsprobleme, die dieses Projekt zwangsläufig verursachen würde, haben zu einer großen Ernüchterung geführt. Bleibt zu hoffen, dass endlich Vernunft und Ehrlichkeit siegen und dieses unsinnige Projekt endgültig im Papierkorb landet.

  • Baudezernentin Traum-Wandel-Hoefer ?

    Für die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer wird die politische Luft dünn. Außer Planspielchen und dem Bau von unbezahlbaren Luftschlössern kann sie kaum etwas vorweisen. Nicht einmal der mit viel Geld instandgesetzte Landwehrplatz hat nennenswerten Zuspruch, obwohl er doch so vollmundig angekündigt war. Und nun droht der Supergau: nachem neue politische Gruppierungen im Saarbrücker Stadtrat sind (Freie Wähler, Linke, NPD), die das mehrere-hundert-Millionen-Projekt Stadtmitte am Fluss für unbezahlbar halten, scheinen auch die Saarbrücker Grünen aus dem Schlaf aufgewacht zu sein und plötzlich wachsende Bedenken gegen diese irrsinnige Geldverschwendung zu haben. Wenn es dann auch noch ein paar Vernünftige in CDU und SPD gibt (zumindest hoffen darf man ja !) und die vollmundigen Sprüche "Wir machen's" endlich aufhören, ist dieses größenwahnsinnige Projekt endlich vom Tisch. Falls dann aus der Traum-Wandel-Hoefer, die viele hundert Millionen buchstäblich in den Sand setzen will, eine ganz bescheidene, normal denkende Baudezernentin Wandel-Hoefer wird, ist Saarbrücken zwar um eine teure Illusion ärmer, aber der Stadtkasse bleiben irrsinnige Ausgaben erspart.

  • Grüne Schlafmützen, endlich aufwachen !

    Wie man der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung entnehmen kann, scheinen auch die Saarbrücker Grünen allmählich aus ihrem Schlaf aufzuwachen und das bisher hochgejubelte Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" endlich kritisch zu betrachten. Es ist wirklich schön, dass auch die Grünen-Funktionäre nach und nach erkennen, dass dieses Projekt für Saarbrücken viel zu teuer ist. Bürger mit klarem Verstand wussten das allerdings schon seit langem. Ebenfalls erfreulich ist, dass auch die Saarbrücker Grünen endlich zu begreifen scheinen, dass das Projekt ein verkehrspolitischer Wahnsinn ist. Allerdings hätte die entscheidende Frage, wohin denn der viele Verkehr umgeleitet werden könnte, schon viel früher gestellt werden müssen. Trotzdem ist es zu begrüßen, dass auch die Saarbrücker Grünen-Funktionäre nach ihrem langen Schlaf nun aufgewacht sind und die Front der Projekt-Hochjubler immer mehr wankt. Angesichts der Umfrage, wonach fast 3/4 der Saarbrücker das größenwahnsinnige Projekt ablehnen, wird es allmählich Zeit, dass auch die bisherigen Befürworter des Projekts einsehen, dass sie sich in eine Sackgasse verrannt haben. Je schneller man zugibt, dass das Projekt nicht durchführbar ist, desto besser ist es für Saarbrücken. Dann können sich die Kommunalpolitiker endlich um die wirklich notwendigen Maßnahmen in Saarbrücken kümmern. Für Luftschlösser und verkehrspolitische Spinnereien ist weder Zeit noch Geld da. An die Arbeit, liebe Kommunalpolitiker in Saarbrücken !
    P.S. Die Saarbrücker Grünen hätten eigentlich von ihren Stuttgarter Kollegen lernen können, wohin es führt, wenn gegen den Willen der Bevölkerung größenwahnsinnige Projekte durchgezogen werden sollen. Wahltag ist Zahltag und das sollte auch die Saarbrücker Oberbürgermeisterin endlich begreifen, die bei diesem wichtigtuerischen Projekt bisher keine gute Figur abgegeben hat. Vielleicht sollte sie sich auf den Besuch von Volksfesten und damit verbundene neckische Fotos beschränken, aber von solchen unbezahlbaren Wahnsinnsprojekten endlich die Finger lassen. Saarbrückens Schulden sind weiß Gott hoch genug...

  • Schamlose Selbstbedienung im Saarbrücker Stadtrat

    Aus einer Information der Freien Wähler/Bürgerbündnis Saarbrücken :
    "Etablierte Parteien haben keinerlei Einsparwillen
    Die zweite Sitzung zur Fraktionsausstattung belegt, dass auch nicht im Ansatz eine irgendwie erkennbare Bereitschaft der etablierten Parteien besteht, an einer Kostenbremse, geschweige denn an Einsparungen mitzuwirken, so der Fraktionsvorsitzende von Freie Wähler/Bürgerbündnis, Prof. Dr. Bernd Richter.
    Man hat in Anlehnung an den fundierten Vorschlag der Verwaltung einen eigenen Ausstattungs- und Aufteilungsvorschlag vorgelegt und der Verwaltung und den anderen Fraktionen bereits letzte Woche zugeleitet.
    Dieser Vorschlag beinhaltet eine angemessene Grundausstattung aller Fraktionen aber auch eine Kappungsgrenze nach oben. Hiermit könnten Einsparungen von 48.000 € bzw. 148.000 € erreicht werden. Statt diesen Vorschlag als Diskussionsgrundlage zu nutzen, haben die übrigen Fraktionen ausschließlich gekungelt, um zu Lasten des maroden städtischen Haushalts ihre überzogenen Budgets zu sichern.
    Allein für die vierköpfige FDP-Fraktion wurden in der letzten Legislaturperiode jährlich Personal- und Sachkosten von 142.000 € bereit gestellt. Es ist eine völlig neue Erfahrung zu sehen, mit welcher Arroganz, Frechheit und Maaslosigkeit sich die etablierten Parteien in Anbetracht einer extremen Verschuldung der Stadt und zwingenden Sparerfordernissen an den Steuergeldern bedienen. Eine Beschlussfassung kann man nicht verhindern, aber man wird nicht davon ablassen, die Bürgerinnen und Bürger sachgerecht zu informieren.
    Als Stadträte haben wir uns um das Wohl der Stadt zu kümmern, aber nicht die Aufgabe, Steuergelder unverantwortlich zu verprassen."
    Anmerkung: Es ist gut, dass jetzt mit den Freien Wählern eine unabhängige Fraktion besteht, die den Mut hat, die Schandtaten des Parteienkartells aufzudecken.Der Selbstbedineungsladen namens Saarbrücker Stadtrat hat allzu lange die Interessen der Saarbrücker missachtet, siehe den kostspieligen Wahnsinn "Stadtmitte am Fluss"

  • Leserkommentar in der Saarbrücker Zeitung

    Wenn die oberste Stadtplanerin recht behält, kostet der Mega-Unsinn 350 Mio; dann spricht sie von 7 Mio. Gewinn pro Jahr durch weniger Unfälle etc. 350:7 heißt: in 50 Jahren amortisiert - wenn man Zins, Zinseszins, Reparaturen etc. einfach weglässt bzw. Kindern und Kindeskindern überlässt. Zweitens: Hoffentlich täuschen die Bilder des Modells; Autos sind zwar nicht mehr zu sehen, dafür jede Menge Beton. Saarbrücken ist jetzt schon Meister der öden Plätze: Schloßvorplatz, Bahnhofsvorplatz, Umgebung der Kongresshalle, Landwehrplatz usw. Mehr (landschaftliches) Grün durch Verkehrsverlagerung wäre bestimmt möglich - und bezahlbar. Vielleicht könnte die Stadt sich dann um verwahrloste Treppen, Straßen und Plätze kümmern. Man könnte fast hoffen, dass der Pleitegeier uns vor dem Wahnsinn rettet und den Stadtverordneten Vernunft beschert!

  • Saarbrücker lehnen Stadtmitte am Fluss ab

    Das ist eine schallende Ohrfeige für einige vollmundige Saarbrücker Kommunalpolitiker, die geradezu krampfhaft versuchen, den Saarbrückern trotz riesiger Verschuldung der Stadt und des Landes das Wahnsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" schmackhaft zu machen: eine Umfrage der Saarbrücker Zeitung bestätigt, dass die überwältigende Mehrheit der Saarbrücker die vielen Mängel dieses Irrsinnsprojekts erkannt hat und es deshalb ablehnen.
    Sollte das Saarbrücker Projekt Stadtmitte am Fluss umgesetzt werden?
    Zwischenstand am 29.6.09, 9 Uhr:
    25,66% - Ja.
    74,34% - Nein.

  • Saarbrücker CDU und SPD wollen weiterhin prassen

    Obwohl sie bei den Wahlen zum Saarbrücker Stadtrat erheblich verloren haben, wollen CDU und SPD offenbar weiterhin in Saus und Braus leben, natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Jetzt geht das Geschachere um Mittel für die verschiedenen Fraktionen los und die Verlierer CDU und SPD wollen anscheinend kaum Abstriche machen. Diese vollmundige Politik ist angesichts der hohen Verschuldung der Stadt unverantwortlich. Es wäre deshalb gut, wenn CDU und SPD endlich einmal solide Politik machen und ihre vielen leeren Versprechungen unterlassen würden. Insbesondere wäre es notwendig, das unbezahlbare und vollkommen unsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" endlich zu stoppen statt die Saarbrücker Schuldenlast durch irrsinnige Prestigeobjekte noch höher zu treiben.
    Offenbar steigen die jährlichen Stadtratskosten um rund 147400 Euro. Damit bestätigt sich wider einmal, dass Politiker für sich selbst mehr Geld ausgeben wollen, während sie bei den Normalbürgern sparen. Eine Unverschämtheit !

  • Prof.Dr. Richter redet Klartext. Gut so !

    Während von den etablierten Parteien zu dem größenwahnsinnigen Projekt "Stadtmitte am Fluss" bisher nur dummes Geschwätz oder allenfalls inhaltsloses Blabla geäußert wurde, redet das neue Saarbrücker Stadtratsmitglied Prof. Dr. Bernd Richter Klartext und fordert, dieses unsinnige und viel zu teure Projekt endlich zu stoppen. Gut so! Zur Nachahmng empfohlen.

  • Neue Schnapsidee von Wandel-Hoefer: Autos sollen über der Saar fahren

    Wie unausgegoren das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" ist, sieht man nicht nur an der immer noch ungelösten Finanzierungsfrage, sondern auch daran, dass die Hochjubler dieses Projekts bis zur Stunde offenbar keine klare Vorstellellung haben, wie der viele Verkehr auf der Autobahn bewältigt werden könnte, wenn diese wegen der Bauarbeiten nicht benutzbar ist. Angeblich prüft die Stadt - jetzt erst ! -, den Leinpfad und einen Teil der Saar mit einer schwimmenden Fahrbahn zur Straße zu machen. Die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer scheint wirklich jeden festen Boden unter den Füßen verloren zu haben. Dieses Projekt ist sowohl finanziell als auch verkehrstechnisch und städtebaulich Wahnsinn. Es wird höchste Zeit, mit dieser Träumerei aufzuhören und sich endlich solchen Arbeiten zuzuwenden, die nötig und machbar sind. Das unsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" gehört in den Papierkorb! Haben die Saarbrücker Kommunalpolitiker immer noch nicht begriffen, welch untragbare Belastungen dieses größenwahnsinnige Projekt für Saarbrücken bringen würde? Hoffentlich zeigt der neue Stadtrat mehr Wirklichkeitssinn als der bisherige...

  • Neueröffnung: Saarbrücker Hähnchengrill

    In den Räumen des früheren Wienerwald-Restaurants, Kaiserstraße 21, 66111 Saarbrücken (Nähe Beethovenplatz, Tel.: 0681-35102) eröffnet am 17. Juni 2009 um 11 Uhr "Saarbrücker Hähnchengrill" .
    Öffnungszeiten des Saarbrücker Hähnchengrills: jeden Tag 11 - 24 Uhr durchgehend
    Wir wünschen Frau Weiß und ihren Mitarbeitern viel Erfolg !

  • Stoppt das Wahnprojekt Stadtmitte am Fluss !

    Ein Schildbürgerstreich ist nichts im Vergleich zu dem Unfug, den einige größenwahnsinnige Saarbrücker Kommunalpolitiker vorhaben: obwohl die Stadt Saarbrücken hoch verschuldet ist und selbst einfachste Dinge nicht bezahlen kann, planen einige Traumtänzer ein irrsinniges Verkehrsprojekt, das am Ende wohl eine halbe Milliarde kosten würde (zugegeben werden bisher schon 380 nicht vorhandene Millionen) Nun müssen die Wähler diesem Wahnsinn die nötige Abfuhr erteilen und solche Parteien wählen, die klar gegen dieses Projekt sind. Das sind bisher Freie Wähler/Bürgerbündnis und NPD . Einige andere eiern nur herum und legen sich aus Feigheit nicht fest. Würde man tatsächlich diese Wahnsinnssumme ausgeben - deren Herkunft bis zur Stunde in den Sternen steht - dann wäre damit garantiert, dass in Saarbrücken für alle anderen Dinge, die viel wichtiger sind, kein Geld mehr vorhanden wäre. Auch die vollmundigen Saarbrücker Kommunalpolitiker können das Geld nur einmal ausgeben - sofern sie es überhaupt haben. Dieses Wahnsinnsprojekt gehört in den Papierkorb!

  • So nicht, Herr Staudt ! Sachliche Diskussion statt Polit-Rowdytum !

    Was sich der Saarbrücker Ver.di-Vorsitzende Staudt laut Pressemeldungen geleistet hat, ist, falls es zutrifft, unentschuldbar. Da soll er an der Entfernung eines ihm nicht passenden Wahlplakats mitgewirkt und die Entfernung solcher Plakate gebilligt haben. Falls das zutrifft, wäre dies ein weiterer Beleg, dass es um die politische Kultur in Deutschland schlecht bestellt ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Wahlwerbung Andersdenkender entfernt oder zerstört wird. In einer Demokratie muss man aushalten, dass es auch Leute gibt, die eine andere Meinung als man selbst haben. Das stumpfsinnige Entfernen von fremder Wahlwerbung ist ein Beweis dafür, dass es den Betreffenden an sachlichen Argumenten fehlt. Ich habe in den letzten Wochen oft Plakate oder sonstige Wahlwerbung verschiedener Parteien gesehen, die ich für inhaltsleer oder gar volksverdummend halte. Trotzdem käme es mir nie in den Sinn, die Werbung Andersdenkender zu entfernen. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern. Herr Staudt und seine Genossen sollten das endlich begreifen. "Mehr Demokratie wagen" ist das Gebot der Stunde. Auch Andersdenkende haben ihre Grundrechte, Herr Staudt !

  • Freie Wähler, NPD und LInke im neuen Saarbrücker Stadtrat

    Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es im Saarbrücker Stadtrat 3 neue politische Kräfte geben: Freie Wähler/Bürgerbündnis, NPD und Linke. Damit dürfte es im neuen Saarbrücker Stadtrat spannend werden. Insbesondere dürfte der Widerstand gegen das wahnsinnig teure Projekt "Stadtmitte am Fluss" gewaltig steigen, wobei allerdings die Linke bisher nur herumeiert und keine klare Aussage macht, sondern wieder einmal allen alles verspricht.

  • Wahlkampfschwindel: Saarbrücker Rathausparteien plakatieren Nicht-Kandidaten

    Der Saarbrücker Kommunalwahlkampf treibt schon sonderliche (Schwindel-)Blüten; da wird - oftmals xmal neben-und übereinander- Obergenosse Lafontaine von der Linken auf Plakaten abgebildet, obwohl er gar nicht kandidiert, sondern es vorzieht, für den Deutschen Bundestag (hört!hört!) zu kandidieren. Ähnlichen Schwindel macht die SPD, die eine offenbar stark retuschierte Oberbürgermeisterin abbildet, die jetzt ebenfalls nicht zur Wahl steht, genauso wie der Dauervorsitzende Maas, den sie auch noch als den angeblich "neuen Mann" der SPD hochjubelt, obwohl er ja nun wirklich nicht neu ist und möglicherweise nach der Wahl noch älter aussieht. Und auch die CDU will bei der Wählertäuschung nicht fehlen, sondern plakatiert den Ministerpräsidenten, der jetzt ebenfalls nicht gewählt wird. Man könnte das auch so sehen: die betreffenden Parteien trauen ihren eigentlichen Kandidaten nicht zu, dass sie irgendwelche Wähler gewinnen können und greifen deshalb zu dieser subtilen Irreführung. Dazu passt, dass diese Parteien bisher keine konkreten Angaben gemacht haben, was sie in den kommenden Jahren tun wollen. Außer unverbindlichen Sprüchen kam von diesen Parteien nichts. Als parteiloser Bürger habe ich daraus für mich die Entscheidung getroffen, bei dieser Kommunalwahl Freie Wähler/Bürgerbündnis Sarbrücken zu wählen, denn ich schätze insbesondere den Spitzenkandidaten Prof.Dr. Richter als einen Mann von hoher Sachkenntnis, der sich mit seiner besonnenen Art wohltuend von irgendwelchen Politschwätzern unterscheidet. Gerade in die Kommunalpolitik muss endlich mehr Kompetenz kommen und die dummen parteipolitischen Sprüche und Spielchen (insbesondere Postenschacher !) müssen endlich aufhören. Hoffentlich geht von dieser Kommunalwahl das Zeichen aus, dass die Bürger sich nicht mehr von leeren Versprechungen und vollmundigem Geschwätz täuschen lassen, sondern auf sachliche Beiträge Wert legen.

  • Fass ohne Boden : Kostenexplosion bei Wahnprojekt "Stadtmitte am Fluss"

    Es ist furchtbar, wie stümperhaft das Wahnsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" betrieben wird, statt es endlich aufzugeben. Dass die Kostenschätzungen sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt haben und nun schon bei sagenhaften 380 Millionen angelangt sind, ist an sich schon bestürzend und müsste angesichts der Verschuldung von Stadt, Land und Bund zum sofortigen Ende dieses Monsterplans führen. Ebenso schlimm ist aber, wie dilettantisch die Hochjubler dieses Projekts bisher vorgegangen sind. Um es klar zu sagen: die Befürworter dieses Projekts haben sich bisher als vollkommen unfähig und unglaubwürdig erwiesen. Außer vollmundigen Sprüchen haben sie nichts zustande gebracht. In der für die Saarbrücker Kommunalpolitik leider typischen Weise werden zunächst vollmundig Großprojekte angekündigt und dann erst merkt man, dass sie nicht zu verwirklichen sind. So ist denn nicht verwunderlich, dass schon jetzt ein erheblicher zeitlicher Rückstand gegenüber den ursprünglichen Plänen eingetreten ist. Da in Saarbrücken selbst kleinste Verkehrsprojekte ungewöhnlich lang dauern - siehe zur Zeit die Baustelle in der Franz-Josef-Röder-Straße - kann man davon ausgehen, dass auch das Irrsinns-Projekt "Stadtmitte am Fluss" noch viel später beginnen und noch viel länger dauern würde als seine voreiligen Bejubler es angekündigt haben. Inzwischen mehren sich aber die kritischen Stimmen. Selbst der Saarbrücker Zeitung, die das Projekt bisher vollkommen unkritisch behandelt hat, kommen offenbar wachsende Zweifel. Auch das Herumeiern der bisherigen Rathausparteien ist bemerkenswert. Da wird zwar einerseits in bekannt vollmundiger Art gesagt, man unterstütze das (Wahnsinn-)Projekt, aber vorsorglich wird schon mal angedeutet, es dürfe für Saarbrücken nicht zu teuer werden (was es aber auf jeden Fall wäre). Leider muss man feststellen, dass die bisherigen Rathausparteien, die nach der kommenden Kommunalwahl Konkurrenz durch Freie Wähler, NPD und Linke haben werden, die Wähler systematisch belogen und nicht auf die vielen Schwachstellen dieses Projekts hingewiesen haben. Hoffentlich hat dieses dumme und feige Herumeiern der bisherigen Saarbrücker Kommunalpolitiker nach der Kommunalwahl ein Ende. Wer klar bei Verstand ist, muss dieses viel zu teure Projekt und die damit verbundene gewaltige Beeinträchtigung des Verkehrs entschieden ablehnen.
    Nachtrag: Die Saarbrücker Baudezerentin hofft angeblich immer noch, dass die Finanzierung doch noch gelingen könne. Es klingt aber recht kleinlaut und nach Rückzugsgefecht. Man sollte jetzt ehrlich sagen: "es geht nicht"

  • Herr Latz, bekennen Sie endlich Farbe !

    Immer mehr Saarbrücker Kommunalpolitiker scheinen zu merken, dass das Riesenprojekt "Stadtmitte am Fluss" für Saarbrücken einige Nummern zu groß und vollkommen unbezahlbar ist. Statt aber nun ehrlich zu sagen "Wir können das Projekt nicht verwirklichen, sondern müssen es endlich aufgeben", geht das Herumreden um den heißen Brei weiter. Typisches Beispiel dafür ist der Vorsitzende der Saarbrücker SPD-Stadtratsfraktion, der laut Zeitungsmeldung meint, die Finanzierung von "Stadtmitte am Fluss" dürfe nicht zu Lasten anderer wichtiger Dinge in der Stadt gehen. Großartige, wenn auch sehr späte Erkenntnis, Herr Latz ! Aber dann hören Sie doch bitte mit diesem Wischiwaschi "Sowohl - als auch " endlich auf, denn natürlich würde die irrsinnig teure Stadtmitte am Fluss, deren Kosten schon jetzt auf wahnsinnige 380 Millionen Euro beziffert werden, ganz massiv zu Lasten anderer Projekte gehen. Auch die SPD kann nicht zaubern und das Geld mehrfach ausgeben ! Wann begreifen die Saarbrücker Stadtratsfraktionen endlich, dass jeder Euro, der für dieses Monsterprojekt ausgegeben würde, an anderer Stelle fehlen würde? Also bitte keine Augenwischerei, sondern Klartext. Die Hochjubler dieses Projekts müssen endlich Farbe bekennen und ehrlich sagen, wo sie sparen wollen. Dass hunderte von Millionen Euro nicht vom Himmel fallen, sollten allmählich auch Saarbrücker Kommunalpolitiker begriffen haben. Also, Schluss mit diesem Wahnsinn namens Sadtmitte am Fluss. Unerträglich schwammig ist auch, wenn Latz sagt, es müsse geklärt werden, wie die Verkehrsverhältnisse in und nach der Bauphase sind. Sehr gut, dass Herr Latz diesen ganz wichtigen Punkt auch schon bemerkt hat, aber seine ausweichende Antwort, er sei "zuversichtlich" ist wohl keine klare Aussage, wie es denn konkret aussieht. Die Aussagen von Latz sind leider ein typisches Beispiel dafür, wie die Saarbrücker Kommunalpolitiker mit allgemeinem Geschätz darüber hinwegtäuschen wollen, dass sie in Wirklichkeit keine genauen Vorstellungen haben, wie dieses Projekt verwirklicht werden könnte. Optimistische Sprüche sind kein brauchbarer Ersatz für klares Denken.

  • Garantierter Misserfolg: Stadtmitte am Fluss

    Wie stümperhaft das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" von seinen Hochjublern betrieben wird, zeigt eine heutige Pressemeldung, wonach erst jetzt der Saarbrücker Stadtrat (hat er gut geschlafen ?) Gelder für ein Gutachten bewilligt, das die Auswirkungen des Projekts auf den Verkehr in Saarbrücken zeigen soll. Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich, warum erst jetzt überlegt wird, welche (erheblichen!) Auswirkungen es auf den Verkehr in Saarbrücken hätte, wenn man beispielsweise die Wahnidee verfolgen würde, die Wilhelm-Heinrich-Brücke abzureissen. Vernünftigerweise hätte man diese Überlegungen schon vor langer Zeit anstellen müssen, denn selbst wenn das Geld für das Monsterprojekt da wäre (es ist natürlich nicht vorhanden !) müsste man es stoppen, wenn sich - wie zu erwarten - herausstellen würde, dass durch das Projekt der Verkehr an anderen Stellen der Stadt gewaltig zunehmen und ein unzumutbares Ausmaß erreichen würde. Dass schon jetzt das Mammutprojekt die Fähigkeiten der Saarbrücker Kommunalpolitik weit übersteigt, zeigt eine weitere Meldung, wonach die schon vor langer Zeit vollmundig angekündigten Förderanträge bei der EU immer noch nicht fertig sind. Das lässt mich hoffen, dass nach den Wahlen eine neue Mehrheit der Vernunft dieses irrsinnige Projekt endgültig begraben wird. Spätestens wenn die Saarbrücker Steuereinnahmen weiter sinken, wird auch dem letzten Polit-Schläfer klar, dass die Stadt sich dieses irre Projekt nicht leisten kann, auch nicht teilweise. Das Geld wird dringendst für viel wichtigere Dinge in Saarbrücken benötigt. Wann endlich haben die bisherigen Rathausparteien den Mut, den Bürgern klar zu sagen, dass es nicht bezahlbar ist? Mit Tagträumen nach dem Motto "Wie schön wäre es, wenn wir viel Geld hätten" kann man keine seriöse Kommunalpolitik machen. Politiker, wacht endlich auf und kümmert Euch um die wirklich wichtigen Probleme in Saarbrücken! Das idiotische Projekt Stadtmitte am Fluss ist das letzte, was sich Saarbrücken leisten kann.
    Der Zwischenstand bei diesem Wahnsinn ist bisher: CDU und SPD machen leere Versprechungen, wie schön alles würde, FDP und Linke eiern herum, dass sie zwar eigentlich für das Projekt seien, es aber im Grunde die Stadt nichts kosten dürfe, Freie Wähler/Bürgerbündnis und NPD lehnen das Projekt klar ab. Bleibt zu hoffen, dass auch die bisherigen Hochjubler allmählich auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und einsehen, dass dieses viele-hundert-Millionen-Projekt für Saarbrücken nicht bezahlbar ist. Selbst wenn das viele Geld vorhanden wäre, was es in der hoch verschuldeten Stadt Saarbrücken ja gerade nicht ist, würde man es sinnvollerweise für viel wichtigere Dinge ausgeben. Jeder, der mit offenen Augen durch Saarbrücken geht oder fährt, sieht viele Stellen, wo es am Nötigsten fehlt.

  • Wahlaussagen der Freien Wähler in Saarbrücken:

    Es ist unser Geld!
    Bürgerliche Vernunft gegen parteipolitische Unvernunft:
    1. Stopp der weiteren Neuverschuldung
    Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Es ist gegenüber unseren Kindern und Enkeln nicht verantwortbar, weitere Schulden aufzutürmen. Saarbrücken hat einen Schuldenberg von über 600 Mio. € aufgehäuft. Nachtragshaushalt und „Rettungspaket“ werden uns in die Region von fast 700 Mio. € bringen. Das ist schlichtweg unverantwortlich!
    2. Verschuldung der öffentlichen Haushalte abbauen
    Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte hat ein unverantwortliches Maß erreicht. Die Zinslasten binden bald Milliarden Euro. Eine gezielte Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben ist kaum noch möglich. Für die milliardenschweren Pensionen seiner Beamten haben Bund, Land und Gemeinden keine Rückstellungen gebildet und damit milliardenschwere ungedeckte Schecks auf die Zukunft ausgestellt. Die Bürger/innen werden vom Staat nur noch abkassiert, ohne nennenswerte Leistungen zu erhalten. Grenzt das nicht an Betrug?
    3. Staatliche Bevormundung bei 80 %
    Annähernd 80 % unseres Einkommens werden durch den Staat in Form von Abgaben, Gebühren und Steuern geregelt oder uns einfach weggenommen. 30 % Durchschnittssteuersatz mit Soli; 20 % Sozialabgaben und 19 % Mehrwertsteuer ergeben nahezu 70 %. Hinzu kommen Sondersteuern auf Energie, Mineralöl, Tabak und Spirituosen. Ferner werden für staatliche Leistungen satte Gebühren verlangt. Dies ist den Politikern noch immer nicht genug, die vom „Gürtel enger schnallen“, „Kein Geld für Steuererleichterungen“ und vom drohenden „Krisensoli“ reden. 80 % staatliche Einkommenskontrolle sind unerträglich! Der „Zehnt“ vergangener Jahrhunderte klingt demgegenüber paradiesisch.
    4. Wirtschaftlichkeit als Handlungsgrundsatz
    Öffentliche Aufgaben wie Bildung und Schulen, Schwimmbäder oder Nahverkehr können kaum gewinnbringend betrieben werden. Dennoch müssen auch hier die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Effektivität gelten. Dies bedeutet eine straffe und zielgerichtete Organisation, die mit den hierfür anfallenden Kosten gegenüber der Gemeinschaft gerechtfertigt werden kann. Stattdessen gibt es Murks und Inkompetenz an allen Ecken, Enden und Kanten. Mit unsinnigen Streichorgien versucht man Einsparungen zu erzielen, die immer die Bürger/innen mit der Kürzung von Leistungen treffen. Wir wollen Kompetenz!
    5. Konzentration auf die Daseinsvorsorge
    Die Verwaltung muss sich konsequent um eine bezahlbare Daseinsvorsorge kümmern. Jahrzehnte lang unterlagen wir dem Anschluss- und Benutzungszwang und wurden abgekocht. Dann wurden die öffentlichen Werte privatisiert oder schlicht verscherbelt. Jetzt werden wir von Monopolen erpresst. Ähnliches gilt für bezahlbare Abfall- und Abwasserentsorgung, eine solide Verkehrsinfrastruktur, den öffentlichen Nahverkehr und soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Sportstätten und Schwimmbäder.
    6. Abschaffung überflüssiger Beteiligungsgesellschaften
    Land und Kommunen haben sich ein Geflecht von Beteiligungsgesellschaften mit hoch bezahlten Politikern als „Frühstücksdirektoren“ zugelegt. Die Gesellschaften dienen meist nicht der Daseinsvorsorge. Sie sind Managementspielplätze für unfähige Politiker. Wir erinnern uns schmerzlich an die Milliardenverluste bei den staatseigenen Banken. Investitionen in die Bildung, günstige Studienkredite und Mittelstandstandsförderung fehlen seit Jahren. Diese Bereiche stufen die Politiker als nicht „systemrelevant“ ein.
    7. Verzicht auf teuere Prestigeprojekte
    Die öffentlichen Kassen sind durch die Politiker geleert und Bund, Land und Kommunen durch den Dilettantismus der Politiker hoffnungslos überschuldet! Steuern, Abgaben und Gebühren sind unerträglich hoch. Millionenschwere Prestigeprojekte wie Stadtmitte am Fluss, Eventhalle, Philharmonie, Museumsneubau, Fußballstadion, Gondwanapark usw. sind nicht verantwortbar. Wir können uns das nicht leisten. Das Geld hierfür ist nicht da!
    8. Erledigung offener Baustellen
    Es gibt unerledigte Baustellen, die seit Jahrzehnten vor sich hindümpeln. Die alte und demnächst die neue Post, das Stadtbad, der Ostspangenkreisel, der Ausbau des Ludwigskreisels, die Regelung des Verkehrschaos in der Innenstadt und im oberen Malstatt. Eine Lösung für die Verkehrsführung in der City ist trotz Stadtmitte am Fluss nicht in Sicht. Unerledigte Baustellen sind professionell zu lösen, bevor auch nur eine neue Baustelle eröffnet wird. Politiker müssen ihre Hausaufgaben machen, endlich einmal aufräumen und bestehende Probleme lösen oder abgelöst werden.
    9. Beseitigung der Inkompetenz
    Seit Jahren werden unzählige und teure Gutachten eingeholt. Das neueste Narrenstück ist das Einspargutachten zur Sanierung des städtischen Haushaltes. Wo ist die Kompetenz der Verwaltung und der Mandatsträger, wenn man einfache Sachverhalte nicht ohne Gutachten entscheiden kann? Die politische Zersetzung der öffentlichen Verwaltung mit Parteibuchfunktionären als Mandatsträgern ist offensichtlich. Der Abriss der Bergwerksdirektion und das Projekt Stadtmitte am Fluss wurden in trauter Harmonie von den Parteien „durchgewunken“. Zur Erinnerung: Vor 20 Jahren war die Verschuldung von Saarbrücken gleich „Null“. Qualifikation vor Parteibuch muss die alleinige Handlungsmaxime werden. Wer hat seitdem regiert?: Politiker der etablierten Parteien!
    10. Fazit:
    Wir Bürger/innen werden von Politikern und Verwaltung nicht ernst genommen und hinters Licht geführt. Wahlversprechen, die wir ohnehin bezahlen müsse, helfen uns nicht weiter. Freie Wähler/Bürgerbündnis versprechen deshalb auch nur, sich für die Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Wir werden nicht alles von jetzt auf gleich ändern können. Jahrzehnte lange Misswirtschaft braucht eine Aufräum- und Konsolidierungsphase. Wir wollen es gerade deshalb mit Vernunft und Augenmaß anpacken! Mit diesen Themen und ohne riesige Wahlkampfbudgets stellen wir uns diesen Herausforderungen.
    Nicht meckern, abwählen!
    Freie Wähler/Bürgerbündnisist für Sie da!

  • Unbegreiflich: kleine Baustellen benötigen viele Monate

    Es ist mir rätselhaft, warum in Saarbrücken selbst kleine Baustellen oft viele Monate benötigen. Aktuelles Beispiel: eine Baustelle in der Franz-Josef-Röder-Straße, die den Verkehr beeinträchtigt und die angeblich noch mehrere Monate benötigt, obwohl sie eigentlich klein ist. Ich frage mich immer wieder: warum dauert das so unglaublich lang? Ist das ein Vorgeschmack auf das Wahnsinns-Projekt "Stadtmitte am Fluss" ? Wenn schon kleine Baustellen in Saarbrücken solche Schwierigkeiten machen, was würde dann erst werden, wenn die Saarbrücker Traumtänzer mit dem Irrsinn "Stadtmitte am Fluss" beginnen würden? Nicht auszudenken, wie dann auf viele Jahre der Verkehr in Saarbrücken massiv gestört würde. Also, dieses Monsterprojekt "Stadtmitte am Fluss" muss schnell im Papierkorb verschwinden, bevor es weiteren Schaden anrichtet. Zur Erinnerung: die Bauarbeiten am Ostspangenkreisel haben mehrere Jahre länger gedauert als ursprünglich geplant. Will man uns solchen Wahnsinn mit der Stadtmitte am Fluss wieder zumuten?

  • Saarbrücker Kommunalpolitiker eiern herum in Sachen "Stadtmitte am Fluss"

    Nur Wischiwaschi bieten die Saarbrücker FDP und die Linke in Sachen "Stadtmitte am Fluss". Es läuft wieder einmal darauf hinaus zu sagen, "Wir wollen das Projekt, aber wir wollen es nicht bezahlen". Das ist nun wirklich keine seriöse Politik. Wenn Herr Fiedler von der FDP sagt, die FDP werde nur zustimmen, "wenn die Finanzierung die Stadt nicht über Gebühr belastet", dann ist eine solche wachsweiche Ausdrucksweise unbrauchbar und Ausdruck von Feigheit oder Unkenntnis. Die Parteien hatten doch wirklich Zeit genug, sich über dieses Monsterprojekt Gedanken zu machen. Auch bis zu FDP und der Linken müsste sich inzwischen herumgesprochen haben, dass Bund, Länder und Gemeinden in der nächsten Zeit weniger Geld zur Verfügung haben. Wer angesichts der jetzt schon schwierigen Saarbrücker Haushaltslage so tut, als sei das Projekt "Stadtmitte am Fluss" bezahlbar, ist meines Erachtens ein Traumtänzer und Scharlatan. Wann wird in Saarbrücken endlich Klartext geredet und dieses Irrsinnsprojekt in der Saar versenkt ? Die Stadt Saarbrücken hat für solch ein größenwahnsinniges Projekt schlicht kein Geld und muss froh sein, wenn sie in Zukunft wenigstens einen Teil der wichtigen Dinge bezahlen kann. Das Luxusprojekt Stadtmitte am Fluss nützt nichts, sondern schadet nur. Also Schluss damit, und zwar schon vor den Wahlen. Oder sind die Saarbrücker Kommunalpolitiker zu feige, vor den Wahlen unbequeme Wahrheiten auszusprechen? Glücklicherweise scheint sich der Widerstand gegen dieses Traumtänzer-Projekt zu verstärken. Anscheinend haben jene Saarbrücker Kommunalpolitiker, die sich jetzt als vollmundige Dummschwätzer betätigen, immer noch nicht den Ernst der Lage begriffen. All diesen politischen Sprücheklopfern, die vor den Wahlen hemmungslos Versprechnungen machen, für die sie keinerlei Finanzierung vorweisen können, sei folgendes Zitat aus Welt online als Denkanstoß mitgegeben:
    "Nach der jüngsten Steuerschätzung brechen die Einnahmen des Staates von diesem Jahr an dramatisch ein. Stark davon betroffen sind die Kommunen, denen das Geld für die Sanierung von Straßen und den Erhalt der Schwimmbäder fehlt. In den Kassen von Bund und Ländern sieht es auch nicht besser aus."
    Es wird höchste Zeit, dass die Saarbrücker Rathausparteien ihre Dummschwätzer zurückpfeifen und statt dessen endlich Seriosität und Realitätssinn bewiesen werden. Andernfalls wird es für die Saarbrücker Bürger nach den Wahlen ein ganz böses Erwachen geben...

  • Saarbrücker FDP musste viele Plakate wieder abhängen

    War da jemand übereifrig oder dreist oder konnte da jemand nicht richtig zählen? Jedenfalls verlangte das Saarbrücker Ordnungsamt von der FDP, dass sie etliche Plakate wieder umgehend entfernt, weil sie viel zu viele aufgehängt hat. Da die FDP dieser Forderung nur zum Teil nachkam, soll sie nun 500 Euro für die Stadtreinigung bezahlen. Zum Trost sei der FDP gesagt, dass nach Meinung von Fachleuten solche Plakate ohnehin niemand zur Stimmabgabe für eine bestimmte Partei bewegen. Als "nur langweilig", "völlig ineffektiv" bezeichnet die Kommunikationswissenschaftlerin Christina Holtz-Bacha in einem SPIEGEL-Interview die EU-Wahlplakate der Parteien.Das viele Geld kann man sich also sparen.

  • Wachsender Widerstand gegen teure "Stadtmitte am Fluss"

    Gegen das irrsinnig teure und vollkommen unnütze Projekt "Stadtmitte am Fluss" formiert sich wachsender Widerstand. Auch der städtische Personalrat hat jetzt erkannt, dass die hochverschuldete Stadt Saarbrücken gar nicht die finanziellen Mittel hat, um dieses Monsterprojekt zu bezahlen. Der Personalrat befürchtet deshalb zu Recht, dass die Stadtverwaltung - entgegen scheinheiligen Versprechungen vor der Wahl - versucht sein könnte, nach der Wahl zu erheblichen Sparmaßnahmen zu greifen, um dieses Irrsinnsprojekt doch noch irgendwie in Gang zu setzen. Allmählich spricht sich herum, dass auch die Stadtverwaltung - selbst wenn sie Geld hätte, was nicht der Fall ist - es nur einmal ausgeben könnte und dieses Mammutprojekt alles verschlingen würde. Es ist deshalb befremdlich, dass beispielsweise der Saarbrücker Stadtratskandidat Strobel (CDU) große Töne spuckt, er sei für dieses Projekt, aber gleichzeitig treuherzig versichert, die Außenbezirke sollten auch nicht zu kurz kommen. Woher will denn dieser scheinbare Finanzzauberer die Mittel nehmen? Vielleicht von seinem SPD-Kollegen, der dreist behauptet "Wir sind die Wirtschaftspartei" ? Wann endlich wird in der Saarbrücker Kommunalpolitik seriös argumentiert? Es ist jetzt wirklich nicht die Zeit für Schaumschläger und Wichtigtuer, die allen alles versprechen, sondern jetzt muss endlich sachlich geredet werden. Wer Versprechungen macht, sollte gefälligst genau sagen, woher das Geld zur Erfüllung dieser Versprechen kommen kann. Wenn er das nicht weiß, soll er den Mund halten. Bloßes Wahlkampfgeschwätz hat es schon genug gegeben, jetzt ist ernsthafte Arbeit gefragt ! Während Freie Wähler/Bürgerbündnis und NPD das Projekt ablehnen, ist von den im Stadtrat vertretenen Parteien bisher nur Wischiwaschi zur Frage der Bezahlbarkeit zu hören. So darf es nicht weitergehen! Die Bürger haben ein Recht darauf, noch vor der Wahl zu erfahren, was die einzelnen politischen Gruppierungen wollen. Mit dummen Sprüchen ("Starke Stadt" oder "Wir machen's") können sich diese Parteien nicht mehr durchmogeln und vor der Beantwortung der drängendsten Fragen drücken.

  • Wahlkampf in Saarbrücken: überall hängen Polit-Schwellköpfe

    Nun verunstalten also die Parteien monatelang unsere Stadt. Überall hängen Plakate mit Polit-Schwellköpfen, von denen nur hartgesottene Parteibonzen annehmen, dass man damit die Bevölkerung positiv beeinflussen könne. Der Normalbürger wird sich über diese Verschandelung der Stadt eher ärgern. Hinzu kommt, dass der beigefügte Text genauso dämlich ist wie der Gesichtsausdruck der Abgebildeten: lauter nichtssagende, hohle Sprüche: "Wir sind die Wirtschaftspartei" (meint da jemand seine Stammkneipe an der Ecke, die er für "die Wirtschaft" hält ?) "Wir machen's" (ja was denn ?) Peinlich auch, wenn halbstarke Politiker eine "starke Stadt, starkes Land" verspreche. Das ist allenfalls "starker Tobak", aber keine sachliche Information. Dasselbe gilt für das FDP-Geschwätz, Saarbrücken solle eine "freundliche" Stadt sein. Können Sie das mal konkret sagen, Herr Fiedler? . Was bisher fehlt, sind klare Aussagen, wo die Parteien Geld ausgeben und wo sie Geld sparen wollen. Dass eine hochverschuldete Stadt wie Saarbrücken nicht hemmungslos Wahlversprechen machen darf, müsste allmählich selbst der dümmste Kommunalpolitiker gemerkt haben. Also an alle Parteien die Bitte : keine leeren Wahlversprechen, keine dummen Sprüche, sondern endlich sachliche Antworten auf die drängenden Fragen. Es gibt viel zu tun ! Packt es endlich an ! Erfreulich allenfalls, wie deutlich der Spitzenkandidat der Freien Wähler/Bürgerbündnis, Prof.Dr.Bernd Richter, mit den bisherigen Fehlern in der Politik abrechnet. Endlich jemand, der Klartext statt Wischiwaschi redet!

  • Wachsender Widerstand gegen Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss"

    Auch wenn einige Saarbrücker Kommunalpolitiker es gern geheimhalten würden: in der Bevölkerung gibt es wachsenden Widerstand gegen das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss". Allmählich spricht sich herum, dass dieses Mammutprojekt für Saarbrücken viel zu teuer ist und dass es entgegen den Propagandalügen seiner Befürworter in vielen Punkten erhebliche Nachteile für Saarbrücken bringen würde. Es wird höchste Zeit, dass über ein so wahnsinnig teures Projekt, das unglaubliche Eingriffe in Saarbrücken bringen würde, im Kommunalwahlkampf ehrlich diskutiert wird und man es dann dorthin bringt, wohin es gehört : in den Papierkorb. Der Versuch einiger Saarbrücker Kommunalpolitiker, mit grundlosen Jubelmeldungen die Bevölkerung irrezuführen, darf keinen Erfolg haben. Die Wahrheit muss endlich ausgesprochen werden.

  • April, April: OB Britz zurückgetreten

    Überraschend und völlig entnervt ist Oberbürgermeisterin Britz heute zurückgetreten. Sie erklärte in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz, die vielen erfolglosen Kämpfe der letzten Zeit hätten sie mürbe gemacht. Keines der von ihr unterstützten Projekte habe verwirklicht werden können und der Stadtrat sei zu konstruktiver Arbeit weder willens noch fähig, sondern gleiche eher einem aufgescheuchten Hühnerhaufen. Deshalb müsse man abwarten, welche Veränderungen die bevorstehenden Kommunalwahlen brächten und dann weitersehen. Zu Spekulationen, sie strebe ein Regierungsamt an, wollte sich Britz nicht äußern. Erst müssten die Wähler entscheiden. Sprecher verschiedener Parteien erklärten, der Rücktritt von Britz sei die logische Konsequenz ihrer Misserfolge in Saarbrücken. Es wird aber auch darüber spekuliert, dass Britz mit einem Misserfolg der SPD bei den kommenden Kommunalwahlen rechnet, wenn Freie Wähler/Bürgerbündnis, Linke und NPD neu in den Stadtrat einziehen und Britz dann keinerlei Mehrheit zusammenbekommt.

  • Viel Wirbel um Nichts: Null Interesse an Integrationsbeirat

    Auch die seltsame Umbenennung von "Ausländerbeirat" in "Integrationsbeirat" konnte nicht verhindern, dass die Wahlen zu diesem Gremium fast null Interesse fanden: nur kümmerliche 6,5 % der Ausländer haben sich daran beteiligt. Weniger geht wohl kaum. Also viel Lärm um Nichts. Wenn Ausländer so wenig Interesse zeigen, ist verwunderlich, warum dann Deutsche unterwürfigst versuchen, sie zu einer Beteiligung zu ermuntern. Wer nicht will, hat schon...

  • Eiertanz um "Stadtmitte am Fluss"

    Obwohl nüchtern denkenden Bürgern schon längst klar ist, dass die hoch verschuldete Stadt Saarbrücken das viel zu teure Projekt "Stadtmitte am Fluss" nicht bezahlen kann, vollführen Stadtverwaltung und Stadtrat einen seltsamen Eiertanz. Keiner hat den Mut, endlich auszusprechen, dass dieses Projekt nicht finanzierbar ist. Aber angesichts der bevorstehenden Wahlen ziehen es Politiker offenbar vor, weiterhin haltlose Versprechen zu machen, um Tatkraft vorzutäuschen. Statt ehrlich zu sagen "Das können wir uns nicht leisten" versucht einer den anderen für das absehbare Scheitern des Projekts verantwortlich zu machen. 'Warum gibt es nicht endlich einen gemeinsamen Beschluss, dass dieses übedimensionierte Projekt fallen gelassen wird? Soll erst die Zeit nach den Wahlen abgewartet werden? Als Bürger wüsste man schon gern vor der Wahl, wer wo Geld ausgeben (in diesem Fall: verschwenden) will und wer wo sparen möchte. Während bisher z.B. Freie Wähler/Bürgerbündnis und NPD gegen das zu teure Großprojekt sind, eiert die Linke im Augenblick offenbar noch herum "wir wollen zwar das Projekt, aber bezahlen sollen es andere". Das ist wohl typisch die Linke: jedem wird etwas versprochen. Es wird höchste Zeit, dass alle politischen Gruppierungen vor den Wahlen ehrlich sagen, wie sie ihre schönen Versprechungen finanzieren wollen. Versprechungen ohne Finanzierungsvorschlag sind unehrlich.

  • Saarbrücker Baudezernentin plant teure Luftschlöser

    Die Saarbrücker Baudezernentin Wandel-Hoefer (parteilos) scheint ihre Hauptaufgabe darin zu sehen, irgendwelchen Träumen nachzujagen, wie schön es wäre, wenn die Stadt viel Geld hätte und dann hemmungslos große Projekte durchführen könnte. Leider scheint es sich bis zu Frau Wandel-Hoefer noch nicht herumgesprochen zu haben, dass die Stadt Saarbrücken in Wirklichkeit sozusagen pleite ist und selbst kleinste Aufgaben nicht mehr bezahlen kann. Wie man sich bei dieser Sachlage in die Planung von Großprojekten stürzen kann, die hunderte von nicht vorhandenen Millionen verschlingen würden, ist schlicht rätselhaft. Es ist unverständlich und unverantwortlich, mit welcher Sorglosigkeit die Saarbrücker Baudezernentin und die Saarbrücker Oberbürgermeisterin mit Zahlen jonglieren - offenbar nach dem Motto "Geld spielt keine Rolle, denn wir haben es sowieso nicht". Statt angesichts der Rekordverschuldung Saarbrückens endlich genau zu überlegen, was wirklich wichtig ist, ziehen es diese Damen offenbar vor, sich in kostspieligen Traumtänzereien zu verlieren, so dass die wirklich wichtigen Dinge vernachlässigt werden. Es ist nicht Aufgabe der Stadtverwaltung, von Riesenprojekten zu träumen und der Phantasie freien Lauf zu lassen, sondern es müssten die vielen kleinen Dinge endlich angepackt werden, bei denen es in Saarbrücken überall fehlt. Man sehe sich einmal den traurigen Zustand von Straßen, Gebäuden, Spielplätzen usw. an. Man beachte, wie seit Jahren Pläne herumgeistern, Bäder zu schließen, obwohl diese schon aus Gesundheitsgründen wichtig sind. Man bedenke, dass sich diese Stadt kaum in der Lage sieht, Kindern in der Schule Essen zu geben. Für die lebensnotwendigen Dinge ist in Saarbrücken angeblich kein Geld da, aber für Irrsinnsprojekte wie "Stadtmitte am Fluss" oder ein neues Fussballstadion für eine fünftklassige Mannschaft sollen plötzlich Riesensummen beigeschafft werden können. Es wäre schön, wenn Wandel-Hoefer und Britz endlich ihre Traumtänzerei aufgeben und sich den notwendigen kleinen Dingen des Alltags zuwenden würden. Für die Planung von unbezahlbaren Luftschlössern sollte weder Zeit noch Geld eingesetzt werden. Statt der vollmundigen Ankündigung von Großprojekten sollte man sich lieber der Alltagsarbeit zuwenden. Es gibt viel zu tun in Saarbrücken, packen Sie es endlich an, meine Damen !

  • Viel Wettbewerb um Sitze im Saarbrücker Stadtrat

    Die gemütlichen Zeiten für die bisherigen Saarbrücker Stadtratsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen dürften nach der nächsten Kommunlwahl im Juni vorbei sein. Wenn nicht alles täuscht, werden dann gleich 3 politische Gruppierungen neu in den Stadtrat einziehen: Freie Wähler/Bürgerbündnis, Linke und NPD. Es ist klar, dass das auf Kosten der bisher im Stadtrat vertretenen Parteien geht. Vermutlich werden diese schon recht nervös sein, denn der neue Stadtrat wird wohl bunter und lebhafter werden. Angesichts der äußerst schwierigen Lage Saarbrückens, an der die bisherigen Stadtratsfraktionen ja wohl nicht ganz unschuldig sind, bleibt zu hoffen, dass künftig mehr brauchbare Vorschläge kommen, wie es besser werden kann oder wie zumindest der schlimme Abwärtstrend (nur mit den Schulden geht es aufwärts !) gestoppt werden kann. Es wäre schön, wenn die verschiedenen poltischen Gruppierungen noch vor der Wahl ehrlich sagen würden, was sie nach der Wahl machen wollen. Bloßes Blabla ("wir machen's" und ähnlich nichtssagende Äußerungen ) sind eine Zumutung für die Wähler, die offenbar für dumm verkauft werden sollen. Klare Aussagen, wie man sich für die Zeit nach der Wahl die Einnahmen und Ausgaben vorstellt, welche Projekte man durchführt und welche man vernünftigerweise fallen lässt (z.B. diese unsinnige "Stadtmitte am Fluss"), sind die Parteien den Bürgern schuldig. Mit leeren Sprüchen dürfen sich die Kommunalpolitiker nicht mehr durchmogeln, dafür ist die Lage zu ernst.

  • Unverantwortlich ! Britz will hunderte Millionen Steuergelder verplempern

    Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf ? Da ist die Stadt Saarbrücken hoch verschuldet, der Schuldenberg wächst unaufhörlich, die Stadt kann selbst die einfachsten Sachen nicht bezahlen und trotzdem will sich die Saarbrücker Oberbürgermeisterin in ein finanzielles Abenteuer ohnegleichen stürzen: das Mammut-Projekt "Stadtmitte am Fluss" soll gegen jede Vernunft durchgezogen werden. Motto: "Nach mir die Sintflut". Anscheinend hat die Saarbrücker Kommunalpolitik immer noch nicht gelernt, dass solche öffentlichen Großprojekte am Ende noch viel teurer sind als vorher verharmlosend behauptet wurde und dass sie viel länger dauern als versprochen. Außerdem gibt es dann oft noch peinliche Überraschungen, weil etwas nicht berücksichtigt wurde, siehe Tunnelprojekt Leipzig und U-Bahn Köln sowie viele weitere Luxusprojekte. Es ist unverantwortlich, dass eine so hoch verschuldete Stadt wie Saarbrücken vollkommen unnötig solche zusätzlichen finanziellen Lasten auf sich nimmt, deren Sinn niemand erklären kann. Es ist ja wohl albern, dieses Projekt damit zu begründen, dass man dann an der Saar spazieren gehen oder sich sonnen kann - als gäbe es in Saarbrücken keine anderen Probleme. Und wohin der Verkehr umgeleitet werden kann, falls die Wilhelm-Heinrich-Brücke tatsächlich wegfällt, konnte keiner der Projekt-Bejubler vernünftig beantworten. Das ganze ist ein irrsinnig teures Luftschloss, das von Saarbrücken niemals bezahlt werden kann. Statt dessen sollten die Saarbrücker Kommunalpolitiker endlich mal seriöse Poltik machen und ehrlich sagen, wie es angesichts der katastrophalen Finanzlage Saarbrückens weitergehen soll. Die Bürger haben einen Anspruch darauf, das vor der Wahl zu erfahren.

  • Freie Wähler/Bürgerbündnis Saarbrücken auf Erfolgskurs

    Die Freien Wähler/Bürgerbündnis haben es in Saarbrücken geschafft und treten überall bei den Kommunalwahlen an.
    Freie Wähler/Bürgerbündnis

  • Gut gemachte Internetseite der Stadt Saarbrücken

    Die Internetseite der Stadt Saarbrücken scheint mir gut gelungen und nützlich zu sein. Glückwunsch !

  • Saarbrücken Stadtführer

    Saarbrücken Stadtführer, von Albrecht-Bott, Marianne.Kartoniert
    28 S. m. zahlr. Farbabb., 1 farb. Pl. 23,5 cm 124g , 2009 Imhof, Petersberg ISBN 3-86568-146-8 4.95 €
    Saarbrückens Stadtbild bewahrt herausragende Ensembles aus den beiden prägenden Epochen des Barock im 18. Jahrhundert und des Industriezeitalters im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese umgibt seit dem Wiederaufbau der Nachkriegszeit in den 1950er-Jahren das kontinuierliche öffentliche und private Baugeschehen einer modernen Stadtentwicklung im jeweiligen Zeitstil. Der reich bebilderte Führer lässt die wechselvolle Geschichte des vor 50 Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarlands greifbar werden und stellt besonders die historische Bausubstanz vor, deren künstlerische Höhepunkte von überregionalem Rang die gotische Stiftskirche und die barocke Ludwigskirche sind.

  • Kölner U-Bahn-Skandal und die Lehren für Saarbrücken

    Der Kölner U-Bahn-Skandal zwingt zu mehreren Folgerungen:
    1) Solche Großprojekte dauern viel länger als anfangs behauptet.
    2) Öffentliche Baumaßnahmen von dieser Größenordnung kosten meistens am Ende sehr viel mehr als am Anfang behauptet wird. Dabei sei dahingestellt, ob das bewußte Irreführung ist, um das Projekt überhaupt durchzubekommen oder ob es Unfähigkeit der Planenden ist oder aber Größenwahn nach dem Motto: wenn wir schon dies bezahlen, können wir auch noch jenes bezahlen.
    3) Solche Mammutprojekte bergen Risiken in sich, die von den Betreibern möglicherweise verschwiegen oder vielleicht sogar überhaupt nicht erkannt werden.
    Diejenigen, die bisher das irrsinnig teure Projekt "Stadtmitte am Fluss" kritiklos hochgejubelt haben, sollten nach den Kölner Lehren etwas nüchterner sein und dieses Projekt schnell beerdigen. Für Saarbrücken ist das nicht nur eine Nummer zu groß, sondern sogar mehrere Nummern.

  • Peinliche Abfuhr für Charlotte Britz

    Das hatte sich die erfolglose Saarbrücker Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD) wohl anders vorgestellt: im Stil von Frank-Walter Steinmeier, der sich bei den Opel-Mitarbeitern anbiedern wollte, obwohl er keinen einzigen brauchbaren Gedanken vortragen konnte, wollte sie wegen der bevorstehenden vielen Wahlen sich bei den ehemaligen Mitarbeitern der inzwischen geschlossenen Saarbrücker Filiale des Textilunternehmens Sinn beliebt machen. Natürlich hatte auch sie keine brauchbaren Gedanken, aber Politiker reden ja auch oft, wenn sie besser den Mund halten würden. Peinlich für Britz wurde allerdings, dass die Sinn-Mitarbeiter sie gar nicht mehr reingelassen haben, weil sie offenbar vorher auch nichts für sie getan hat und weil sie sich ja nicht auch noch scheinheiliges Blabla anhören müssen. Und ähnlich wie die Hinweise an Lebensmittelgeschäften "Hunde müssen draußen bleiben", titelte die "Saarbrücker Zeitung" "Frau Britz muss draußen bleiben". So war auch diese Aktion für Britz ein weiterer Fehlschlag und ergänzt die vielen anderen Misserfolge:
    * Mit dem unsinnigen und offenkundig rechtswidrigen Versuch, eine NPD-Veranstaltung zu verhindern, ist Britz erwartungsgemäß vor den Gerichten kläglich gescheitert
    * Die Stadt Saarbrücken ist hoch verschuldet und es wird immer schlimmer
    * Die Stadt muss anscheinend etliche Gebühren im Zusammenhang mit einem großen Bauprojekt zurückzahlen, weil sie anscheinend zu viel berechnet hat
    * Das Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss", das für das hochverschuldete Saarbrücken viel zu teuer ist, droht sich zu einem völligen Fiasko zu entwickeln, falls dieser Wahnsinn nicht endlich gestoppt wird.
    * Auch das heftig umstrittene Projekt Saargalerie entwickelt sich anscheinend nicht so schnell wie gedacht.
    * Wie man leicht sehen kann, wenn man mit offenen Augen durch Saarbrücken geht, fehlt es überall am Nötigsten und teilweise macht Saarbrücken schon einen verwahrlosten und verdreckten Eindruck
    * Dass selbst im Stadtzentrum zahlreiche Leerstände bei Läden und Büroräumen sind, ist ein weiteres schlimmes Zeichen der Fehlentwicklung. Diese massiven Probleme können auch nicht durch Politikergeschwätz weggeredet werden. Mit Jubelmeldungen und Eigenlob ist es eben nicht getan...
    Im neuen Stadtrat dürfte die SPD, die ja überall auf Talfahrt ist, noch schwächer werden, während möglicherweise verstärkte Konkurrenz durch Freie Wähler, Linke und NPD in den Stadtrat kommt. Insgesamt also für Charlotte Britz ein jämmerliches Bild und keine guten Aussichten.
    Nimmt man den ohnehin inhaltsleeren SPD-Spruch "Wir machen's", dann kann man nur fragen: "Ja, was machen Sie denn konkret ?" Viel Vernünftiges ist es offenbar nicht...

  • Stadtautobahn erhalten - Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" stoppen

    Endlich mal ein sachlicher Artikel in der Saarbrücker Zeitung zum Thema Stadtautobahn. Während bisher allzu oft die geradezu dümmliche Propaganda der Stadtverwaltung, insbesondere der Baudezernentin, nachgeplappert wurde, ohne die vielen Nachteile dieses Monsterprojektes klar herauszustellen, hat nun Peter Wagner in einem sehr guten Artikel vom 24.2.09 festgestellt "Schöner als über die Stadtautobahn kann man nicht nach Saarbrücken kommen". Gerade weil das so ist, ist es eine verrückte - und nebenbei auch unbezahlbare - Schnapsidee, die Autobahn in einem dumpfen Tunnel verschwinden zu lassen, in dem man nur gegen Betonwände glotzen kann. Ich hoffe ja immer noch, dass die Vernunft siegt und deshalb die hochverschuldete Stadt Saarbrücken dieses viel zu teure Irrsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss" endlich offiziell aufgibt und sich statt dessen vernünftigen und bezahlbaren Aufgaben zuwendet.

  • Britz verliert gegen NPD

    Diese Niederlage vor dem Oberverwaltungsgericht hätte sich die Saarbrücker Stadtverwaltung ersparen können und müssen. Allmählich müsste ja selbst der Dümmste in den verschiedenen Stadtverwaltungen mitbekommen haben, dass man nicht aus parteipolitischen Gründen einer Partei die Benutzung einer städtischen Halle verwehren darf. Seit Jahren versuchen einige Politiker - meist aus dem linken Spektrum - ihnen unsympathische Parteien an der Benutzung öffentlicher Hallen zu hindern und spielen sich dabei so auf, als sei das ihr Privateigentum. Obwohl es inzwischen unzählige Urteile gibt, die das für rechtswidrig erklären, gibt es immer wieder dieses dümmliche Spielchen - wie jetzt in Saarbrücken - dass Politiker die klaren Gerichtsentscheidungen missachten und dann regelmäßig wieder auf die Schnauze fallen. Dass für diese politischen Dummheiten Zeit und Geld verschwendet wird, ist nicht mehr hinnehmbar. Es ist höchste Zeit, dass sich endlich alle Stadtverwaltungen an die klare Rechtslage halten. Hoffentlich haben Frau Britz und ihre Genossen jetzt endlich diese Lektion gelernt oder müssen wir angesichts der vielen Wahlen in diesem Jahr immer wieder dieselben Dummheiten der Stadtverwaltungen befürchten? Auch Politiker sollten doch lernfähig sein. Im übrigen wäre es gut, wenn man nicht versuchen würde, politische Auseinandersetzungen mit Schikanen auszutragen, sondern sich um sachliche Argumente bemühen würde. Ist das so schwer, Frau Britz ?
    Vollkommen irrsinnig ist der Vorschlag des Grünen Thomas Brück, der laut Saarbrücker Zeitung gefordert hat, "rechtsextreme Treffen in Saarbrücken zu verbieten". Vielleicht sollte dieser Herr erst einmal das Grundgesetz lesen, bevor er solch dümmliche und offenkundig rechtswidrige Forderungen erhebt. Auch wenn manche bei Grünen und SPD anscheinend so begriffsstutzig sind, dass sie die einfachsten Regelungen nicht verstehen: die Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit gelten unabhängig von der politischen Einstellung der Betreffenden. Also, Herr Brück, nicht blindlings dummschwätzen, sondern sich erst mal über die Grundrechte informieren. Oder wollen Sie, dass es Ihnen ergeht wie Frau Britz, die vor den Gerichten jeweils verloren hat ? Vielleicht kann Ihnen ja Frau Britz die Entscheidungen der Gerichte, bei denen sie verloren hat, ausleihen, damit Sie künftig keinen solchen Unsinn fordern. Oder lassen Sie sich von Ihrer Fraktionskollegin, die ja Anwältin ist, mal Nachhilfe in Sachen Grundrechte geben! Es ist immer wieder erschreckend, wie manche wichtigtuerischen Politiker mit vollkommen unsinnigen, phrasenhaften und rechtswidrigen Forderungen ihre völlige Unkenntnis in Sachen Grundrechte beweisen. Manche Politiker sind offenbar nicht lernfähig..

  • Auch BUND gegen Wahnsinnsprojekt "Stadtmitte am Fluss"

    Während weltfremde Politiker wie im Rausch das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" durchziehen wollen, obwohl niemand weiss, wie es die bankrotte Stadt Saarbrücken bezahlen kann, hat nun der BUND ganz nüchtern darauf hingewiesen, welch schädliche Folgen dieses Monsterprjekt hätte. Bleibt zu hoffen, dass sich am Schluss doch noch die Vernunft durchsetzt und dieses Irrsinnsprojekt gestoppt wird, weil es viel zu teuer ist. Es gäbe in Saarbrücken mindestens 1000 Sachen, die wichtiger wären als dieses verrückte "Stadtmitte am Fluss"-Projekt.

  • Stadtmitte am Fluss ist reiner Stuss !

    Nur eine kleine Meldung in der "Saarbrücker Zeitung" verriet, was ohnehin zu befürchten war: das größenwahnsinnige Projekt "Stadtmitte am Fluss" würde viel teurer, als seine Hochjubler es bisher eingestanden haben. Oberbürgermeisterin Britz, eine fanatische Befürworterin dieses größenwahnsinnigen Projekts, musste jetzt bei dem pompösen Neujahrsempfang der Stadt Saarbrücken (wer hat ihn eigentlich bezahlt?)kleinlaut eingestehen, die bislang veranschlagten Fördermittel würden auf überholten Studien beruhen. Deshalb sollen nun vom Bundesverkehrsministerium 127 Millionen Euro mehr als die bisher kalkulierten 66 Millionen gefordert werden. Genau diese irrsinnige Kostenerhöhung habe ich schon lange vorhergesagt, weil gerade bei solchen öffentlichen Projekten immer wieder die traurige Erfahrung besteht, dass es am Ende viel teurer ist als die Befürworter anfangs - zur Beschwichtigung der Leute - behauptet haben. Wer so mit Riesenbeträgen jongliert wie die Befürworter dieses Wahnsinnsprojekts ist einfach nicht seriös. Die Befürworter dieses viel zu teuren Projekts haben geradezu stümperhaft gehandelt und sind offenbar im Kopfrechnen äußerst schlecht. Außer ein paar neckischen Bildchen, wie schön doch alles wäre, wenn man die hunderte Millionen hätte, haben sie offenbar nichts zustande gebracht. Man muss einmal die ursprünglich genannten Zahlen vergleichen mit dem, was schon jetzt an Kosten angenommen wird, um klar zu sehen, dass dieses Projekt irrsinnig teuer wäre und vermutlich am Schluss noch bedeutend mehr kosten würde als bisher zugegeben. Gerade eine hochverschuldete Stadt kann sich diesen Größenwahn nicht leisten. Es ist unverantwortlich, einerseits an Dingen zu sparen, die für das tägliche Leben wichtig sind und andererseits großspurig so zu tun, als könne man locker mal einige hundert Millionen Euro ausgeben. Wenn man sieht, wo überall es in Saarbrücken fehlt, kommt man zu dem Schluss, dass dieses Mammutprojekt sofort gestoppt werden muss. Es wäre unverantwortlich, für diesen Unsinn auch nur einen weiteren Euro rauszuwerfen. Es gibt in Saarbrücken mindestens 1000 Sachen, die wichtiger sind als dieses Unsinnsprojekt. Geradezu aberwitzig ist die Begründung: wenn schon in Berlin Milliarden rausgeworfen werden, komme es auf ein paar hundert Millionen auch nicht mehr an. So darf man doch nicht mit Steuergeldern umgehen. Weiß Frau Britz nicht, dass das alles von Steuerzahlern bezahlt werden muss? Also, Schluss mit dem Größenwahn und statt dessen die vielen kleinen Aufgaben erledigen, die bisher in Saarbrücken vernachlässigt wurden. Geradezu lächerlich ist das Argument, durch das Projekt würden während der Bauzeit 800 Arbeitsplätze geschaffen. Abgesehen davon, dass während der Bauzeit etliche Arbeitsplätze verloren gehen würden, weil dieses Prjekt eine massive Störung der Innenstadt mit sich bringen würde, wären so wenige Arbeitsplätze unglaublich teuer erkauft. Rechenaufgabe für Frau Britz: wie teuer wäre dann nach ihren Angaben eine einzelner Arbeitsplatz? Wenn man das ausrechnet, hat man ein zusätzliches Argument, warum dieses Projekt Schwachsinn ist und sofort gestoptt werden muss.

  • Demonstration gegen israelische Kriegsverbrechen

    Gegen die israelischen Verbrechen an den Palästinensern fand heute in Saarbrücken eine große Demonstation statt.

  • Irrsinnsprojekt Stadtmitte am Fluss endlich stoppen !

    Es ist höchste Zeit, dass die Saarbrücker Kommunalpolitiker endlich aus ihren Träumen aufwachen und das Mammut-Projekt "Stadtmitte am Fluss" endgültig stoppen. In einer Zeit, in der die hochverschuldete Stadt Saarbrücken nicht einmal in der Lage ist, allen Schülern das Mittagessen zu bezahlen und wo es überall am Nötigsten fehlt, ist dieses Monsterprojekt reine Hochstapelei. Es ist unverantwortlich, dass eine hochverschuldete Stadt sich in weitere finanzielle Abenteuer stürzt. Gerade angesichts der schwieriger werdenden Wirtschafts- und Finanzlage kann sich die Stadt Saarbrücken dieses kostspielige Abenteuer nicht leisten. Wann endlich haben die Saarbrücker Kommunalpolitiker den Mut, deutlich zu sagen: Stadtmitte am Fluss ist für Saarbrücken unbezahlbar. Statt weiter zu träumen, sollten die Politiker endlich einsehen, dass es nicht machbar ist. Also: endlich mit dem Träumen aufhören und statt dessen das machen, was getan werden kann und auch dringend gemacht werden muss. Es gibt viel zu tun, also packt endlich an, liebe Saarbrücker Kommunalpolitiker !

  • Traurig: Filialen von Sinn-Leffers im Saarland schließen

    Traurig, aber nun wohl Gewißheit: die Filialen von Sinn Leffers in Saarbrücken, Neunkirchen und St. Ingbert schließen. Un dabei war doch z.B. Sinn Leffers in Saarbrücken ein so schönes Geschäft, in dem ganze Generationen gern gekauft haben. Schade.

  • Projekt Stadtmitte am Fluss ist Größenwahn

    Mit einer Dreistigkeit ohnegleichen wird von einigen Saarbrücker Politikern den Bürgern eingeredet, die Stadt benötige dieses Riesenprojekt. Leider hat bisher niemand genau gesagt, woher die hochverschuldete Stadt Saarbrücken die gewaltigen Summen nehmen will, die dieses Irrsinnsprojekt kosten würde. Besonders aber wird verschwiegen, dass das Geld, das da in der Größenordnung von mehreren hundert Millionen Euro buchstäblich verbaut würde, dann an anderer Stelle fehlen würde. Geradezu scheinheilig ist es, wenn nun ein paar Bürger eingeladen werden, ihre Vorschläge zur Ausgestaltung des Mammutprojektes zu machen. Die entscheidende Frage ist doch die, ob dieses Riesenprojekt überhaupt verwirklicht werden kann und soll. Darüber hat man typischerweise nicht die Bürger befragt, wohl weil man zu Recht befürchtet hat, dass der Großteil der Saarbrücker meint, das Geld- falls es überhaupt vorhanden wäre- könnte man für tausend andere Maßnahmen besser einsetzen als für diesen Größenwahn. Meine Meinung: Stadtmitte am Fluss ist für Saarbrücken viel zu groß. Man sollte endlich eingestehen, dass man wieder einmal den Mund zu voll genommen hat.

  • Farbbild-Reise durch dasSaarland

    Farbbild-Reise durch das Saarland, von Scholl-Latour, Peter; Brenner, Traudl. Gebunden. Dtsch.-Engl.-Französ.. Aufn. v. Horst Ziethen u. a. Überarb. Aufl.2007, 72 S. m. zahlr. Farbfotos. 22,5 x 25 cm 645g , in deutscher, französischer und englischer Sprache, Ziethen-Panorama Verlag ISBN 3-929932-69-5 16,90 Euro
    Dieser repräsentative Landes-Bildband lädt in Bild und Text zu einer touristischen Rundreise durch das Saarland, der Grenzregion zwischen Deutschland und Frankreich ein. Er zeigt einen Querschnitt der wechselvoll anmutigen Landschaft, der Städte, Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster. Bei allen"Auswärtigen"hat das Saarland das Image eines Kohle- und Stahlreviers, obwohl das auch früher schon nur für bestimmte Regionen galt, vorwiegend um Neunkirchen entlang der Saar von Völklingen bis Dillingen. Die Gruben und die alten Fabriken sind größtenteils stillgelegt, ihre Anlagen dienen heute als Industriedenkmäler. Der Bildband will mit alten Vorurteilen brechen und das Saarland mit allen seinen landschaftlichen Vorzügen und kulturellen Besonderheiten in Form einer touristischen Rundfahrt vorstellen. Die Bilderreise verläuft durch das Weingebiet an der Mosel zur Saarschleife und nach Mettlach, und geht dann in einer Rundfahrt durch hügelige Landschaften mit Stauseen über Weisskirchen, Wadern, Nonnweiler, Tholey, St. Wendel, Ottweiler, Homburg, Blieskastel, bis nach Saarbrücken der eleganten Großstadt an der Saar. Von hier reisen wir zum Industriedenkmal Völklinger Hütte, nach Saarlouismit seiner Teufelsburg und entlang der Saar bis nach Merzig, wo die Bildertour endet. Während der Einleitungstext von keinem geringeren als von Peter Scholl-Latour stammt, hat die bildbegleitenden Texte die bekannte saarländische Journalistin Traudl Brenner geschrieben, Die Farbaufnahmen sind vorwiegend von dem Landschaftsfotograf Horst Ziethen. Der Bildband ist für den Einheimischen ein Heimatbuch, in dem er in noch manches Neue entdecken kann und für den Touristen und Fremden ein repräsentativer Reisebegleiter und schönes Andenken als dreisprachige Ausgabe.

  • Stadtmitte am Fluss - Sinnvolles Projekt oder Größenwahn ?

    Bisher haben mich die Argumente für das Großprojekt "Stadtmitte am Fluss" leider nicht überzeugt. Hier meine Einwände:
    1) Eine Stadt, die so hoch verschuldet ist wie Saarbrücken, kann sich ein solches Großprojekt nicht leisten. Selbst wenn das Land und die EU einen Teil der Finanzierung übernehmen, bleibt für Saarbrücken noch ein erheblicher Betrag zu zahlen. Woher dieses Geld kommen soll, scheint mir rätselhaft.
    2) Nach den Erfahrungen, die man bisher mit öffentlichen Bauvorhaben gemacht hat, ist zu befürchten, dass die endgültigen Kosten viel höher sind als ursprünglich - zur Beruhigung der Gemüter - behauptet wurde.
    3) Selbst wenn das Geld für dieses Projekt vorhanden wäre, muss man nüchtern fragen, ob es nicht besser für andere Zwecke ausgegeben würde. Es gibt noch viel zu tun, wie ein Gang oder eine Fahrt durch die Stadt zeigt. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, dass durch ein solches Großprojekt alle anderen Probleme sozusagen auf einen Schlag mitgelöst wären.
    4) Während der jahrelangen Bauzeit würde es massive Störungen des Verkehrs geben, die viele Leute dazu veranlassen würden, um die Stadt einen Bogen zu machen und sich andere Ziele zu suchen. Wenn diese Leute sich nach anderen Städten orientieren, wird es sehr schwer, sie später wieder zurückzugewinnen.
    5) Nach bisherigen Erfahrungen mit anderen Verkehrsprojekten glaube ich nicht, dass das Projekt in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden könnte. Selbst wesentlich kleinere Vorhaben haben oft ungewöhnlich viel Zeit beansprucht.
    6) Ausgerechnet in der Zeit, wo durch die massiven Beeinträchtigungen viele Leute wegbleiben würden, sollen mehrere Großflächen im Einzelhandel fertiggestellt werden. Das bedeutet, dass einer stark gestiegenen Einezlhandelsfläche eine sinkende Kundenzahl gegenüberstünde. Das kann nicht gutgehen, sondern führt zum Verschwinden weiterer Geschäfte.
    7) Autofahrer, die in einen Tunnel verbannt werden, können nicht sehen, wie schön Saarbrücken ist. Gerade die Fahrt über die bisherige Autobahn vermittelt einen guten Eindruck von Saarbrücken, denn die Gegend an der Saar ist schön.
    8) Statt alle Hoffnungen auf ein Großprojekt zu setzen, sollte man lieber mit vielen kleinen Maßnahmen das Stadtbild verbessern. Private Initiativen, etwa am Staden, haben schon einiges Gute bewirkt. Das ließe sich sicher noch steigern und würde zu keinerlei Störungen führen.
    Was meinen Sie dazu?

  • ADAC Stadtplan Saarbrücken

    Saarbrücken ADAC-Stadtplan, KTE
    Mit Etzling, Forbach, Schoeneck, Spicherern und Stiring-Wendel. Mit City- u. Durchfahrtspl., Postleitzahlen sowie großer Umgebungskte. GPS-genau. 7. Aufl. 176g 1 : 15.000 Mehrfarbendruck. Gefalzt o.J., ADAC Kartografie, ISBN 3-8264-0381-9 , 5,50 Euro

  • Saarbrücken Stadtführer

    Saarbrücken Stadtführer, von Marianne Albrecht-Bott. Kartoniert
    28 S. m. zahlr. Farbabb., 1 farb. Pl. 23,5 cm 124g , 2009 Imhof, Petersberg
    ISBN 3-86568-146-8 4,95 €
    Saarbrückens Stadtbild bewahrt herausragende Ensembles aus den beiden prägenden Epochen des Barock im 18. Jahrhundert und des Industriezeitalters im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese umgibt seit dem Wiederaufbau der Nachkriegszeit in den 1950er-Jahren das kontinuierliche öffentliche und private Baugeschehen einer modernen Stadtentwicklung im jeweiligen Zeitstil. Der reich bebilderte Führer lässt die wechselvolle Geschichte des vor 50 Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarlands greifbar werden und stellt besonders die historische Bausubstanz vor, deren künstlerische Höhepunkte von überregionalem Rang die gotische Stiftskirche und die barocke Ludwigskirche sind.

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